Neues vom OFC

  • Der Aufstieg des in der Regionalliga spielenden Fußballvereins wurde zwar oft herbeigeredet, ist aber nie eingetreten. Mit großen, ebenso prestige- wie einnahmeträchtigen Veranstaltungen ist das Stadion ebenfalls nicht gesegnet. Und so muss die Stadt, in diesem Fall das Tochterunternehmen Stadtwerke, der Stadiongesellschaft SBB mit viel Geld unter die Arme greifen.

  • Die SBB ist doch selbst schuld, dass sie es nicht schafft, mehr Veranstaltungen/Konzerte ins Stadion zu holen. Außerdem sind die Namensrechte seit dem Ablauf der Vereinbarung mit der Sparda Bank Hessen nunmehr seit 3 Jahren nicht neu vergeben worden.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • "Die Personalkosten des Geschäftsjahres belaufen sich bei einer Personalstärke von durchschnittlich 9 Mitarbeitern auf 447 T€. Bezüge der Geschäftsführung: Herr Herzog erhielt für seine Geschäftsführungstätigkeit (inkl. GF-Tätigkeit bei der SFO GmbH) 135 T€. Grundlage der Berechnung sind alle gewährten Bezüge. Basis: Arbeitnehmerbrutto, inkl. Sonder-/Einmalzahlung sowie etwaige Pensionszusagen oder andere Formen der zusätzlichen Altersversorgung. Weiterhin erhalten alle Geschäftsführer einen entsprechend zu versteuernden Dienstwagen. Es wird ausschließlich der Berichtszeitraum 01.01.2022 bis 31.12.2022 betrachtet."


    https://www.offenbach.de/medien/bindata/of/haushalt/Beteiligungsbericht-2022.pdf


    Es ist ein Ausgaben-Problem der Stadt Offenbach und nicht vom Verein Kickers Offenbach, dieser ist nur Mieter vom Stadion. Damit sollte zu diesem Thema alles gesagt sein.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Da gebe ich Dir objektiv gesehen Recht. Das Stadion zu ertüchtigen war ein wirtschaftliches Roulettespiel dass auf den Erfolg von Kickers Offenbach setzte - also hat die Stadt mit dieser Logik schon durch die Zusage der Ertüchtigung eine Fehlentscheidung getroffen. Ein privates Unternehmen hätte das niemals gewagt - das Restrisiko dass sich kein Erfolg einstellt war objektiv wirtschaftlich betrachtet zu groß. Da hat auch Kickers Offenbach Glück gehabt dass die Stadt hier investiert hat und das Stadion nun schön ist. Hätte man aber nicht ertüchtigt hätte der Verein sich sicher beschwert. Jetzt daher zu sagen, das hat allein die Stadt verbaselt ist daher zu billig.

    Wenn beispielsweise (was nie passieren wird) die Stadt sagt: den Geldfresser einmal abreißen bitte, weil es ehrlicherweise nüchtern objektiv wirtschaftlich betrachtet die vernünftigste Lösung ist (weil ein Zweitligist als Stadionnutzer mindestens mittelfristig nicht in Sicht ist), darf man sich dann auch nicht beschweren, weil das Stadion der Stadt gehört. Und wenn man alle Emotion weglässt muss man ehrlich sagen: Warum soll die Gesellschaft dieses Kostenrisiko tragen? Viele Menschen sind ja noch nicht mal Fussballinteressiert. Da sind mir aus diesem Gesichtspunkt die "Dorfvereine" lieber die es i.d.R. schaffen mit weniger Sozialleistungen 5. Liga aufwärts zu spielen.


    Generell ist diese Thematik ja kein Offenbach-Problem sondern in vielen Städten mit Schwellenvereinen zu 2./3. Liga gegeben, weil Erfolgsplanung im Sport einen zu großen Unsicherheitsfaktor hat. Es geht auch die Vereine als Initiatoren und Antreiber der Bauprojekte an. Alles andere ist Doppelmoral.

  • Bei den meisten Vereinen sind die Stadien/Sportplätze doch in kommunaler Hand.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Verkaufte Dauerkarten, 1036, Stand 17.06.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Verkaufte Dauerkarten, 1607, Stand 01.07., 10:30 Uhr.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Freiburg II zum Auftakt unattraktiv und schwer. Insgesamt auch ein schweres Auftaktprogramm gegen Freiburg, FSV, Freiberg und Hoffenheim II.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Verkaufte Dauerkarten, 2307, Stand 17.07., 18:40 Uhr.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)