Fußball im Bezirk Ostwürttemberg

  • Möglicherweise werden da nur die letzten aktuellen pdfs bereitgehalten, einen Archivlink habe ich zumindest nicht gefunden. Daher mein Sicherheitshinweis. Aber ich denke, dass wird sich dann derjenige, der sich dafür interessiert, eh auf seinen Rechner laden.

    So long, and thanks for all the fish!

  • Denke, dass die noch eine Weile drin bleiben, nachdem es kein Sonderheft mehr gibt. Und die Kreisligen B kommen auch noch.

    Der Link zur Bezirksliga funktioniert noch über dem Amateurfussball-Forum, auf der RZ-Seite ist er aber nicht mehr zu finden.

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  • Spielpläne wären auch nicht schlecht wenn die Rems-Zeitung sie in der Print-Ausgabe oder eben digital als PDF-Datei zur Verfügung stellt so das man sie ausdrucken könnte, dann hätte man quasi ein selbst gebasteltes Sonderheft und könnte dort auch die Ergebnisse wie früher von Hand eintragen.


    Aber immerhin macht die Rems-Zeitung ja doch irgendwas als Ersatz fürs Sonderheft.


    Macht die Gmünder Tagespost auch etwas, also so als Vorschau in der Print-Ausgabe? Früher gab es dort ja auch ein oder zweimal ne extra Sonderbeilage, was aber auch schon länger zurück liegt.

  • Leider eine ganz traurige Nachricht. Hussenhofens Spielleiter Alexander Seemann, der in der Gmünder Fußballszene zunächst als Spieler bei der SG Bettringen und als Jugendtrainer bei mehreren Vereinen allseits sehr beliebt war, ist in der vergangenen Woche ganz überraschend im Alter von 52 Jahren verstorben. R.i.P, alter Weggefährte .


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    Wer einen anderen als Idioten verkaufen will ist selbst ein Idiot.

    Einmal editiert, zuletzt von Bredi ()

  • Das Bezirksligaspiel zwischen dem AC Milan Heidenheim und den Sportfreunden Dorfmerkingen II fällt morgen auf Grund von Spielermangel bei den Heidenheimern aus

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  • Der SSV Aalen, Sportfreunde Eggenrot und Landesliga FV Sontheim/Brenz im Teamcheck


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  • Gestern Abend wurde die 3. Pokalrunde des Bezirks durchgeführt. Der SSV Aalen (Kreisliga A) empfing dabei die Sportfreunde Dorfmerkingen II (Bezirksliga). Insofern auch interessant, da Aalen aus der Bezirksliga ab-, Dorfmerkingen in selbige aufgestiegen ist.

    Sportlich war die unter der Leitung der DFB-Schiedsrichterin Silke Fritz stehende Partie schnell eine deutliche Sache. Aalen ging in Führung, aber der Treffer wurde postwendend egalisiert. Danach hatten die Gäste zunehmend mehr vom Spiel, und das 1:4 drückt den Spielverlauf recht freundlich aus, zumal die Gastgeber ihre eigenen Chancen sehr hektisch verschenkten.

    Reizvoll ist die Anlage des SSV Aalen, der seine Wurzeln im Arbeitersport hat. "Das gemütlichste Vereinsheim Württembergs" mit urigem Biergarten, wo gestern auch Hochbetrieb herrschte. Eintritt wie gewohnt 4 Euro, die Tickets werden in der Halbzeitpause kontrolliert (was ich auch noch nie erlebt habe). Biergartenbesucher hatten Logenplätze. Von daher ist es schwer zu sagen, wie viele Zuschauer wirklich zugegen waren. Ich schätze mal, 100 im Stadionrund und weitere ca. 40 auf den Bierbänken (die aber dann tatsächlich das Spiel betrachteten.

    Unter dem Flutlicht war die Heimkombi Trikot/Rückennummer etwas ungünstig für mich zu erkennen. Ansonsten eine herrliche Anlage "im Schatten des VfR-Stadions", wo aus den Lautsprechern - eines ehemaligen Arbeiterclubs würdig - eine Abwandlung des Schalke-Liedes dröhnte, wo der Prophet Mohammed eben Rot und Weiß liebt. Vom Bahnhof Aalen in ca. 25 Minuten zu Fuß zu erreichen, Parkplätze ausreichend vorhanden.

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  • Gestern Abend wurde die 3. Pokalrunde des Bezirks durchgeführt. Der SSV Aalen (Kreisliga A) empfing dabei die Sportfreunde Dorfmerkingen II (Bezirksliga). Insofern auch interessant, da Aalen aus der Bezirksliga ab-, Dorfmerkingen in selbige aufgestiegen ist.

    Sportlich war die unter der Leitung der DFB-Schiedsrichterin Silke Fritz stehende Partie schnell eine deutliche Sache. Aalen ging in Führung, aber der Treffer wurde postwendend egalisiert. Danach hatten die Gäste zunehmend mehr vom Spiel, und das 1:4 drückt den Spielverlauf recht freundlich aus, zumal die Gastgeber ihre eigenen Chancen sehr hektisch verschenkten.

    Reizvoll ist die Anlage des SSV Aalen, der seine Wurzeln im Arbeitersport hat. "Das gemütlichste Vereinsheim Württembergs" mit urigem Biergarten, wo gestern auch Hochbetrieb herrschte. Eintritt wie gewohnt 4 Euro, die Tickets werden in der Halbzeitpause kontrolliert (was ich auch noch nie erlebt habe). Biergartenbesucher hatten Logenplätze. Von daher ist es schwer zu sagen, wie viele Zuschauer wirklich zugegen waren. Ich schätze mal, 100 im Stadionrund und weitere ca. 40 auf den Bierbänken (die aber dann tatsächlich das Spiel betrachteten.

    Unter dem Flutlicht war die Heimkombi Trikot/Rückennummer etwas ungünstig für mich zu erkennen. Ansonsten eine herrliche Anlage "im Schatten des VfR-Stadions", wo aus den Lautsprechern - eines ehemaligen Arbeiterclubs würdig - eine Abwandlung des Schalke-Liedes dröhnte, wo der Prophet Mohammed eben Rot und Weiß liebt. Vom Bahnhof Aalen in ca. 25 Minuten zu Fuß zu erreichen, Parkplätze ausreichend vorhanden.

    Aalen06.jpgAalen04.jpgAalen02.jpgAalen05.jpgAalen03.jpgaalen01.jpg

    Wie es scheint hat es Dir beim SSV Aalen gut gefallen, was mich sehr freut. Das SSV-Vereinsheim ist bei den älteren VfR-Fans auch eine beliebte Anlaufstätte vor den Heimspielen.

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  • Wie es scheint hat es Dir beim SSV Aalen gut gefallen, was mich sehr freut. Das SSV-Vereinsheim ist bei den älteren VfR-Fans auch eine beliebte Anlaufstätte vor den Heimspielen.

    Dass es mir dort gefallen würde, hatte ich eigentlich vorher schon erahnt. Die Anlage ist halt genau mein Stil, ähnlich wie beim TV Derendingen oder Germania Frideuchstal. Also die Kombi Vereinsheim, Biergarten und old school Fußballanlage. Hinzu kommt die landschaftliche Umgebung und eben der Kontrast mit dem benachbarten Stadion des VfR

    So long, and thanks for all the fish!

  • Der AC Milan Heidenheim tritt am Sonntag erneut nicht an

    https://www.hz.de/sport/fussba…en-nicht-an-66200287.html

    Das ist aber für einen Bezirksligisten schon sehr Peinlich. Hat man denn keine Reserve oder A-Jugend. Man wird doch wohl 11 Spielberechtigte Spieler zusammen bekommen. :nein1:

    Eine zweite Mannschaft, keine Jugend.

    Wie so oft bei Vereinen mit ausländischen Wurzeln überlässt man auch hier die Ausbildung anderen Vereinen und konzentriert sich rein auf den Herrenspielbetrieb. Hoffentlich bleibt der Verband konsequent und nimmt die nach dem dritten Nichtantritt aus dem Wettbewerb

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  • Die Auslosung zur nächsten Runde des Bezirkspokals ist noch nicht erfolgt.

    Nachfolgend die Übersicht der im Achtelfinale verbliebenen Bezirksligisten;


    SV Lauchheim

    TV Neuler

    1. FC Germania Bargau

    FC Durlangen

    Sportfreunde Dorfmerkingen II

    VfL Gerstetten


    In Runde 3 ausgeschieden sind der FV Sontheim/Brenz (in Gerstetten) und die SGM Heldenfingen/Heuchlingen (mit 2:5 bei den Sportfreunden Fleinheim).


    Somit bleiben nur noch 6 Bezirksligisten im Rennen. Gut möglich, dass es dieses Jahr im Pokal noch einige Überraschungen gibt und vielleicht ein Kreisligist am Ende die Trophäe in Händen hält und im WFV-Pokal ein attraktives Los zieht.

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  • Gestern kam es zu meiner nächsten Auswärtswanderung nach dem Motto, "Der Weg ist das Spiel"


    Ziel der SV Hussenhofen, der meine Sportfreunde Lorch empfing. Bei dem herrlichen Wetter machte ich einen großen freiwilligen Umweg, um so besser schmeckte später im urigen Vereinsheim das gutgekühlte Goldochsen-Bier.


    Hussenhofen erwischte einen guten Tag - die Zweite gewann 11:0, und die erste kam trotz einer Spielzeit von 100 Minuten zu einem knappen, aber keineswegs unverdienten 2:1-Sieg - die Lorcher Aufholjagd kam einfach zu spät.


    Ein paar Impressionen zum SV Hussenhofen, der übrigens 1963 im WFV-Pokalfinale stand (1:3 gegen Illertissen) und anschließend Süddeutschen Pokal den Stuttgarter Kickers vor 2.000 Zuschauern eine Verlängerung abtrotzte, zur Halbzeit gar 2:1 führte.

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  • Der TSGV Waldstetten wird 175 Jahre alt und feiert am Wochenende dieses Jubiläum.


    An diesem Samstag nun ist es endlich soweit. Unser großes Jubiläum steht an - und für jeden wird etwas dabei sein. Dieser Beitrag darf (sehr, sehr, sehr) gerne geteilt werden 🙂 175 Jahre wollen gefeiert werden
    Der 10. September soll etwas ganz Besonderes für Verein und Gemeinde werden
    Das Jahr 2022 ist für die ganze TSGV-Familie ein ganz besonderes. 175 Jahre lang schon gibt es diesen Verein. „Das schafft nicht jeder Verein“, sagt Hans-Martin Holl, Vorsitzender des Hauptvereins, nicht ganz ohne Stolz. Und als Feiertag dieses besonderen Jubiläums hat sich der Verein den 10. September ausgesucht. Den ganzen Tag wird dann gefeiert. „Wir haben ein Programm gewählt, bei dem ganz sicher für jeden etwas dabei sein wird“, sagt Heike Mucha aus dem Beirat des TSGV beim eigens anberaumten Pressegespräch im Löwen-Forum der Waldstetter.
    Alle Abteilungen ziehen an einem Strang
    Bei diesem Jubiläum werden alle Abteilungen an einem Strang ziehen. Ganz gleich, ob Ski-, Rad-, Tischtennis-, Turn- und Leichtathletik- oder Fußballabteilung – alle gemeinsam möchten diesen Tag zu einem unvergessenen in der Geschichte der Gemeinde machen. Matthias Butros, Fußball-Abteilungsleiter, wies noch einmal daraufhin, dass die rund 80 Helfer an diesem Tag, die im Einsatz sein werden, ein identisches Arbeitsshirt tragen werden. „Auf den Shirts sind bewusst keine Abteilungen abgebildet, weil wir auch nach außen hin als ein Verein auftreten möchten.“ Bürgermeister Michael Rembold ist voll des Lobes über den Verein. „Das Herzstück der Gemeinde als mitgliederstärkster Verein ist der TSGV Waldstetten. Die Verantwortlichen und Mitglieder des Vereins sind für mich der Kitt in der Waldstetter Bevölkerung. Wenn man es genau nimmt, dann ist der TSGV Waldstetten doch das größte Jugendhaus der Gemeinde“, sagt der Bürgermeister. Auch er freue sich schon auf diesen besonderen Tag der Feierlichkeiten. Um 11 Uhr öffnet der Verein seine Pforten, eine halbe Stunde werden die Festredner sprechen. Nebst Rembold werden Landrat Joachim Bläse, Andreas Felchle, Präsident des WLSB, Klaus Maier, Präsident des Württembergischen Radsportverbandes sowie Hans-Martin Holl auftreten. Eingerahmt werden die Reden vom Percussionensemble der Musikschule Waldstetten sowie den Tanzmäusen des TSGV. Highlights der Vereinsgeschichte
    1847 war es, als sich junge Männer zum Gesangsverein „Cäcilia“ zusammengetan haben. Neue Mitglieder aber werden merkwürdigerweise nicht aufgenommen, das sollte sich erst 1872 ändern. In diesem Jahr wurde der Turnverein gegründet. Damals war es so, dass an jedem Sonntagmorgen um 5 Uhr eine Turnstunde abgehalten wurde. Im selben Jahr wurde auch der Gesangsverein „Frohsinn“ gegründet. Aus manchen Aufzeichnungen geht auch das Jahr 1868 hervor. Gegründet hatte sich der Verein nur wegen der Aufnahmesperre bei Cäcilia. 1919 haben sich Turn- und Gesangsverein Cäcilia zusammengeschlossen. In der Rems-Zeitung vom 24. März 1919 stand geschrieben: Was in größeren Städten und Gemeinden möglich war, ist auch in unserem Orte Wirklichkeit geworden, nämlich die Vereinigung der beiden Vereine Turn- und Gesangsverein.“ Bereits 1922 fanden größere Jubiläen statt: 75 Jahre Gesangsverein und 50 Jahre Turnverein. Erst 1927 wird der Fußball erstmals erwähnt. 1924 dann wurde der Skiclub „Kaltes Feld“ gegründet. 1935 wurde der Club wieder aufgelöst und als selbstständige Abteilung im Turnverein eingegliedert. 1947 dann fusionierte der Sportverein mit dem Turn- und Gesangsverein. Im selben Jahr wurde dann das 100-jährige Vereinsjubiläum gefeiert. 1956 dann gründete sich die Tischtennisabteilung. 1960 sind die Fußballer in die A-Klasse aufgestiegen, Tischtennis fand zu dieser Zeit in der Bezirksklasse statt. Im selben Jahr wird auch der neue Sportplatz eingeweiht. 1964 feiert die Skiabteilung ihr 40-jähriges Jubiläum. 1978 sind die Fußballer in die Landesliga aufgestiegen. Einige der Spieler werden am Jubiläumstag zugegen sein. 1981 wird die Radabteilung gegründet, 1983 dann die Sängerabteilung aufgelöst. 1987 gründet sich die Tischtennisabteilung wieder neu, einige Jahre hatte der Spielbetrieb geruht. Ein besonderes Highlight fand im Jahr 2002 statt. Zum 75-jährigen Jubiläum war der VfB Stuttgart mit Trainer Felix Magath zu Gast und spielte gegen den TSGV. Es sind nur einige Highlights, die in den vergangenen 175 Jahren stattgefunden haben.
    Arbeit für die Kinder
    Michael Rembold hebt vor allem die Arbeit mit den Hunderten Kindern und Jugendlichen hervor, die geleitet und ein Stück weit an die Hand genommen werden. „Die Vereinsmitglieder sind für mich Leistungsträger, Brückenbauer in die Familie, zu den Erwachsenen, den Kindern und Jugendlichen, in alle Bevölkerungsschichten hinein. Waldstetten kann sich glücklich schätzen, solch ein bärenstarkes Ehrenamt in der Gemeinde zu haben. Wir sind eine Wohlfühlgemeinde und für den Wohlfühlcharakter sorgen die Vereinsmitglieder“, so Rembold fast schon überschwänglich. Holl sieht den Verein auf einem guten Weg, dieses Fest vielleicht sogar als Ausdruck davon: „Wir müssen an einem Strang ziehen, abteilungsübergreifend. Da haben wir eine gute Richtung eingeschlagen in den vergangenen Wochen und Monaten“, freut sich Holl. Jetzt wünschen sich die Verantwortlichen noch gutes Wetter für den 10. September – und jede Menge Spaß für die gesamte Gemeinde.

    Wer einen anderen als Idioten verkaufen will ist selbst ein Idiot.