Neues vom FSV Frankfurt

  • FSV Frankfurt empfängt Werder zur Stadion-Wiedereröffnung


    Frankfurt (os) – Das Frankfurter Volksparkstadion, das Zuhause des Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt, nimmt durch den Umbau langsam wieder Konturen an und wird Ende Juli mit einem sehenswerten Duell wiedereröffnet:


    Am 23. Juli empfängt der FSV um 20.15 Uhr das Star-Ensemble des SV Werder Bremen.


    „Dies wird ein besonderer Tag für uns. Wir haben sehnsüchtig darauf hingefiebert, in unsere Spielstätte Frankfurt Volksbank Stadion zurückzukehren. Jetzt spielen wir in einer modernen, reinen Fußballarena mit toller Atmosphäre. Ich kann den Beginn der neuen Saison kaum erwarten“, so FSV-Präsident Julius Rosenthal.


    Eintrittskarten für das Spiel verkauft der FSV Frankfurt ab Anfang Juni. Der Verein wird den Beginn des Vorverkaufs rechtzeitig bekannt geben, sodass alle Fans die Chance bekommen, die begehrten Tickets zu erwerben. Der FSV Frankfurt geht davon aus, dass das Frankfurter Volksbank Stadion bei diesem Fußball-Fest ausverkauft sein wird. Das Spiel dient als Generalprobe für die folgenden Pflichtspiele: Eine Woche danach wird der DFB-Pokalwettbewerb durch die 1. Hauptrunde eingeläutet, die Zweitligasaison beginnt in der darauffolgenden Woche.


    Das Frankfurter Volksbank Stadion wird seit November 2007 umgebaut. Die Leichtathletiklaufbahn wurde entfernt, außer der Haupttribüne alle Zuschauertribünen neu errichtet. Erstmals seit 50 Jahren kann das Spielfeld wieder durch Flutlicht beleuchtet werden. Das Stadion fasst in der kommenden Saison rund 11.000 Zuschauer, nach der folgenden Spielzeit soll die Haupttribüne abgerissen und neu aufgebaut werden, so dass das Frankfurter Volksbank Stadion dann Platz für 15.000 Zuschauer bieten wird.



    Quelle: http://www.osthessensport.de

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • Premiere gegen die Weser-Kicker


    Die Flutlichtanlage ist errichtet, der Umbau geht weiter voran: Der FSV Frankfurt freut sich auf die Rückkehr an den Bornheimer Hang. Zur Stadioneröffnung im Sommer bekommt der Zweitligist hohen Besuch. [mehr]



    Quelle: http://www.hr-online.de

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“


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    1.000 Plakate zur Endspiel-Revanche von 1925


    Am 7. Juni 1925 blickte ganz Fußball-Deutschland auf Frankfurt. Im damaligen Waldstadion trat der FSV im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC Nürnberg an. Nach aufopferungsvollem Kampf gegen die favorisierten Nürnberger, die ausnahmslos Nationalspieler in ihren Reihen hatten, unterlag der Überraschungsfinalist FSV Frankfurt nach Verlängerung unglücklich mit 0:1. Erst in der 110. Minute konnte Nürnberg den entscheidenden Treffer setzen. In einem dramatischen Spiel hatte der FSV-Torhüter kurz nach der Halbzeitpause sogar einen Elfmeter der Nürnberger gehalten.


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    Quelle: http://www.fsv-frankfurt.de

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • FSV Frankfurt verstärkt Trainerteam mit Kleppinger


    Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt verstärkt zur neuen Saison sein Trainerteam mit dem ehemaligen FSV-Coach Gerhard Kleppinger. Der 51 Jahre alte Fußball-Lehrer hat seinen Vertrag beim Regionalligisten SV Darmstadt 98 nicht verlängert und soll beim derzeitigen Tabellen-Elften Teamchef Tomas Oral unterstützen, der von der neuen Saison an von Montag bis Mittwoch am DFB-Trainerlehrgang in Köln teilnehmen wird. Wie der Club am Donnerstag mitteilte, bleibt Manfred Binz Co-Trainer. Als Berater von Oral arbeitet Ramon Berndroth, der die Trainerlizenz besitzt und das Zusammenspiel des Profiteams und der U23 weiter intensivieren soll.


    Quelle: dpa

    :supporter8: SpVgg Bayreuth TOTGESAGTE LEBEN LÄNGER seit 1921 :supporter8:

  • FSV Frankfurt gelingt Revanche gegen den Club


    Frankfurt (os) - Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt hat seine phantastische Heimsiegesserie mit einem 2:1 (1:1)-Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg fortgesetzt und belegt nun Platz 11 der Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga. Die Treffer für die Schwarz-Blauen erzielten Angelo Barletta und Christian Mikolajczak.


    Durch die zahlreich aus dem Frankenland angereisten Anhänger erreichte der FSV beim Spiel gegen den Aufstiegskandidaten den Saison-Zuschauerrekord von 16.112. Erstmals wurde sogar der Oberrang der Commerzbank-Arena geöffnet. Das Trainerteam des FSV Frankfurt musste nach dem Auswärtsspiel in Aachen gezwungenermaßen Innenverteidiger Markus Husterer wegen dessen Knieverletzung ersetzen. Kapitän Angelo Barletta nahm seinen Platz ein. Der wiedergenesene Oualid Mokhtari besetzte wie gewohnt die Position im rechten Mittelfeld, der Peruaner Junior Ross nahm vorerst auf der Bank Platz.
    Gleich zu Beginn des Spiels verzeichnete Matias Esteban Cenci seine erste Möglichkeit. Auch der darauf folgende Eckball rauschte gefährlich durch den Nürnberger Strafraum. Der FSV macht gleich Druck und spielt gegen eine riesige Nürnberger Fanwand. Zumeist blieben die Angriffe an der Strafraumgrenze hängen. Als Gennadi Blizniuk im Strafraum bei einem Duell mit seinem Gegenspieler fiel, blieb der Elfmeterpfiff aus.
    Dann der Rückschlag in der 34. Minute. Nürnberg startete einen Konter, Christian Eigler war von der FSV-Verteidigung nicht aufzuhalten und schoss an Patric Klandt vorbei zur Nürnberger Führung ein. Zwei Minuten später kam Marcel Risse an der Strafraumgrenze zur nächsten Gelegenheit, aber Klandt parierte den etwas zu schwach geratenen Flachschuss. Der FCN legte nach: Eigler verlagerte das Spiel auf die linke Seite zu Mintal, der zog ab und verfehlte das FSV-Tor nur knapp.
    Dann kam wieder der FSV. Oualid Mokhtari wurde aus viel versprechender Position abgeblockt. Die folgende Ecke köpfte Kapitän Barletta entschlossen zum 1:1-Ausgleich ein. Risse hätte die Nürnberger kurz vor dem Halbzeitpfiff wieder in Führung bringen können, aber scheiterte freistehend in hervorragender Position an Klandt.
    In der zweiten Hälfte kam wieder Cenci zur ersten Chance, aber der Nürnberger Torhüter Schäfer schnappte ihm den Ball vor dem Fuß weg. Und weiter gings in Richtung „Club“-Tor, aber die Angriffe wurden oft nicht abgeschlossen. Brenzlig wurde es bei einem Freistoß der Nürnberger aus 25 Metern Torentfernung: Der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig Marek Mintal knallte den Ball aufs Tor,aber Klandt konnte den Schuss um den Pfosten lenken. Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Fischer den nächsten Freistoß für die Nürnberger, rund 20 Meter vor dem FSV-Tor, aber wieder hielt Klandt hervorragend.
    Nach einer Stunde packte Christian Mikolajczak aus spitzem Winkel seinen Hammer aus, doch Schäfer lenkte den Knaller zum Eckball. Zwanzig Minuten vor Abpfiff wurde Youssef Mokhtari wegen einer Verletzung am rechten Schienbein vom Platz getragen, Markus Kreuz kam für ihn ins Spiel. Sein Bruder Oualid übernahm die Eckbälle von der rechten Seite, beim ersten Versuch köpfte Alexander Klitzpera über das Tor der „Clubberer“. Danach kochten die Emotionen hoch: Oualid Mokhtari legte ein Solo über den halben Platz hin und wurde von Torhüter Schäfer gestoppt. Elfmeterforderungen wurden laut.
    Junior Ross kam ins Spiel und legte gleich mustergültig für Cenci auf, aber der kam an Schäfer nicht vorbei. Auch beim folgenden Eckball hatte Cenci eine Doppelchance, die letztlich am Außennetz endete. Besser lief es in der 81. Minute: Junior Ross spielte dieses Mal Mikolajczak frei, der unnachahmlich den Weg Richtung Tor suchte und cool zum 2:1 abschloss. Jetzt tobte die Arena! Oualid Mokhtari hätte sogar noch erhöhen können, aber sein Hackentrick führte nicht zum gewünschten Erfolg. In der Schlussphase wurde noch Mintal mit Roter Karte vom Platz gestellt, weil er dem Schiedsrichter den „Vogel“ zeigte.
    „Man hat gesehen, dass wir in der zweiten Halbzeit unbedingt wollten. Kompliment an diese Mannschaft, das war Weltklasse“, lobte Torschütze Mikolaczak. Auch Teamchef Oral bezeichnete sein Team in der zweiten Halbzeit „überzeugender“ als Nürnberg. Oral weiter: „Ich bin unheimlich stolz darauf, was die Mannschaft für den FSV Frankfurt geleistet hat. Aber wir brauchen noch drei Punkte.“
    Nürnbergs Trainer Michael Oenning lobte die „gefährlichen Konter der Frankfurter. Wir hatten Glück, dass wir nicht höher verloren haben. Das war ein verdienter Sieg der Frankfurter. Auch FSV-Manager Bernd Reisig war vom Spiel angetan: „Kulisse und Leistung der Mannschaft waren beeindruckend.“



    FSV Frankfurt: Klandt – Weißenfeldt, Klitzpera, Barletta, Noll – O. Mokhtari, Mehic, Mikolajczak, Y. Mokhtari (69. Kreuz) – Cenci (88. Schumann), Blizniuk (76. Junior Ross).


    1.FC Nürnberg: Schäfer – Diekmeier, Maroh, Pinola – Reinartz, Judt (83. Fuchs), Kluge, Frantz (78. Vidosic) - Mintal – Risse (58. Gygax), Eigler.


    Tore: 0:1 Eigler (34. Min.), 1:1 Barletta (42.), 2:1 Mikolajczak


    Schiedsrichter: Christian Fischer


    Zuschauer: 16.112


    Rote Karte: Mintal (Nürnberg, 90.+3) wegen Schiedsrichterbeleidigung



    Quelle: http://www.osthessensport.de

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • Klasse. :)



    Herzliche Glückwünsche zum Klassenerhalt an den Bornheimer Hang. :jo:

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  • FSV Frankfurt schenkt jedem Frankfurter Fußballverein 1000 Euro


    Frankfurt (os) - Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt hat schon einige Male mit besonderen Aktionen für Furore gesorgt. Doch dieses Mal toppt der Frankfurter Traditionsverein seine bisherigen Aktivitäten.


    Nachdem der Mannschaft von Trainer Tomas Oral am Sonntag der Klassenerhalt, damit das erneute „Wunder von Bernem“ gelungen ist und die Hessen damit definitiv auch nächste Saison in der 2. Bundesliga spielen, will man die Frankfurter Fußballvereine an diesem Erfolg teilhaben lassen.


    Der FSV spendet für jeden Fußballverein, der aus Frankfurt am Main kommt, von seinen TV-Geldern, die er für die kommende Spielzeit erhält, jeweils 1000 Euro für Trikots, Spielbälle und alles, was ein Verein benötigt.


    FSV-Manager Bernd Reisig begründet diese Spende mit der besonderen Verwurzelung seines Vereins: „Die Amateurvereine kämpfen allesamt ums Überleben und leisten tagtäglich eine großartige Basisarbeit. Wir möchten durch unsere Aktion etwas von dem zurückgeben, was wir uns durch die sensationelle Rückrunde erarbeitet haben. Der FSV weiß, wo er herkommt und wird diese Wurzeln niemals abtrennen“.


    Der FSV Frankfurt will damit auch einen Beitrag zur besseren Zusammenarbeit zwischen Amateur- und Profivereine leisten. „Es geht nur miteinander, beide Bereiche sind für den deutschen Fußball unglaublich wichtig“, so Reisig weiter. Gerade in den letzten Monaten haben sich einige Amateurvertreter über die mangelnde Zusammenarbeit in der „Fußballfamilie“ kritisch geäußert und fühlten sich oft allein gelassen.


    Die Frankfurter Fußball-Vereine werden nun in den nächsten Wochen Post vom FSV Frankfurt erhalten und können dann die Spende entsprechend abrufen. „Wir hoffen, dass wir damit einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation unserer Nachbarklubs beitragen und dem Fußball in Frankfurt damit unterstützen können“, sagte Reisig.



    Quelle: http://www.osthessensport.de

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • Jopp :jo:
    Nö, nur Amateurvereine :zwinkern: :D :lool: :rofl2:

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • FSV verpflichtet Lagerblom


    Der FSV Frankfurt hat sich für die kommende Zweitliga-Saison mit einem erfahrenen Spieler verstärkt: Von Alemannia Aachen kommt Pekka Lagerblom an den Bornheimer Hang. [mehr]



    Quelle: http://www.hr-online.de

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  • Routinier Mehic bleibt beim FSV


    Der FSV Frankfurt rüstet sich für die zweite Saison in der Zweiten Liga: Mit Sead Mehic konnten die Bornheimer einen Routinier weiter an den Club binden. [mehr]



    Quelle: http://www.hr-online.de

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • Mokhtari-Brüder vor dem Absprung


    Was viele schon vermutet hatten, wird jetzt immer wahrscheinlicher: Oualid und Youssef Mokhtari werden den Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt wohl verlassen - allerdings nicht ganz freiwillig. Mit Nicolas Ledgerwood wurde indes bereits für Ersatz gesorgt. [mehr]



    Quelle: http://www.hr-online.de

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  • Zweitligist FSV Frankfurt gastiert am 4. Juli in Rothemann


    Eichenzell (rg) - Die osthessischen Fußballfans sollten sich den 4. Juli schon mal vormerken. Dann gastiert nämlich Zweitligist FSV Frankfurt beim TSV Rothemann.


    Spielbeginn wird dann um 16 Uhr sein, Karten im Vorverkauf kosten 6 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben ebenso freien Eintritt wie alle Frauen.



    Quelle: http://www.osthessensport.de

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • Zitat


    Kujabi heuert beim FSV an


    "Wir stehen mit zwei bis drei Spielern kurz vor dem Vertragsabschluss", erklärte Manager Bernd Reisig am Wochenende, mit zwei Akteuren wurde er am Montag handelseinig. Der FSV Frankfurt verpflichtete den ghambischen Nationalspieler Pa Saikou Kujabi vom österreichischen Erstligisten SV Ried und nahm auch den zuletzt vereinslosen Torwart Florian Stahl unter Vertrag.


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  • Tach auch... Nach längerer Sendepause auch mal wieder von mir ein Ton... :D


    Dem Youssef trauere ich keine Träne nach... Ein Spieler, der sich vor Allem durch Selbstüberschätzung auszeichnete
    und dem ich in vielen Spielen gerne Steine hinterhergeworfen hätte... Ein wenig schade ist es dagegen bei Oualid, da
    er für mich der Bessere von beiden war... Leider steht er zu sehr unter der Fuchtel seines Bruders...


    Von den bisherigen Neuzugängen verspreche ich mir am Meisten von Lagerblom und Kujabi... Aber da bis Sonntag
    geplant ist, alle Neuzugänge in trockene Tücher zu bekommen, halte ich mich mit Einschätzungen etwas zurück...


    David Ulm spielt nächste Saison übrigens für Kickers Offenbach... Ein Spieler, um den es auf jeden Fall wirklich
    schade ist ganz im Gegensatz zu Youssef "Spitze, Hacke, Ball weg" Mokhtari...

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    DAS WUNDER VON BERNEM 2008




  • FSV zurück am Bornheimer Hang


    Die Fans des FSV Frankfurt können sich freuen: Der Fußball-Zweitligist wird ab nächster Saison seine Heimspiele wieder im eigenen Stadion austragen. Ob Flutlicht, Rasenheizung oder fehlende Parkplätze – alle Probleme scheinen gelöst. [mehr]



    Quelle: http://www.hr-online.de

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“