Essener Vereine aus unteren Ligen

  • Der Essener Bezirksligist Vogelheimer SV hätte nahezu einen großen Transfercoup gelandet. "Wir waren zu 99 Prozent mit Kai Nakowitsch einig", sagt VSV-Trainer Sascha Hense.


    Letztendlich entschied sich der 24-jährige Nakowitsch, der RWO am Saisonende verlassen wird, gegen die Offerte der Vogelheimer. Nach RevierSport-Informationen wird sich Nakowitsch dem Oberligisten Spielvereinigung Schonnebeck anschließen.


    Dass es mit dem Nakowitsch-Transfer nicht geklappt hat, ärgert Vogelheims Hense ein wenig. "Das wäre natürlich ein richtiger Kracher gewesen. Aber am Ende müssen wir Kais Entscheidung akzeptieren. Schade", sagt Hense.


    Die Vogelheimer, die als Top-Favorit auf den Titel in der Bezirksliga Gruppe 6 gestartet sind, spielen eine enttäuschende Position und liegen nur auf Platz sieben. Die beiden Aufstiegsplätze sind weit entfernt, so dass es für den Verein aus dem Essener Norden schon seit Wochen nur noch um die goldene Ananas geht. "Wir spielen eine absolute Katastrophen-Saison. Wir sind in dieser Serie wirklich an uns selbst gescheitert. Die Bezirksliga war noch nie so schwach. Wir hatten die letzten Jahre immer starke Aufsteiger wie Überruhr, Buchholz oder Genc Osman. Diesmal war die Qualität erschreckend. Doch unser Zick-Zack-Kurs mit Siegen, Unentschieden und Niederlagen hat uns einfach nicht weiter gebracht. Die fehlende Konstanz hat uns am Ende das Genick gebrochen", analysiert der 41-jährige ehemalige Landesliga-Stürmer.


    https://www.reviersport.de/art…elheim-wollte-nakowitsch/

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  • Das ist ein Transfercoup! Der Essener Bezirksligist hat sich mit einem ehemaligen Drittliga-Profi verstärkt.


    Die Rede ist von Kevin Steuke. Der 26-jährige Ex-Profi ist in der abgelaufenen Saison mit dem FC Kray in die Oberliga aufgestiegen und entschloss sich nun für einen Wechsel zum SC Frintrop in die Bezirksliga.


    https://www.reviersport.de/art…ler-fuer-den-sc-frintrop/

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  • In Essen sind in den letzten Jahren einige Kunstrasenplätze gebaut worden. Doch nicht alle Vereine können von den neuen Anlagen Gebrauch machen. So kämpft auch BV Eintracht 16 um eine neue Heimat - eine mit einem Kunstrasenplatz.


    BV Eintracht 16 war jahrelang von der Bildfläche des Essener Amateurfußballs verschwunden. Den einstigen Traditionsklub gab es nicht mehr, er wurde abgemeldet. Im Sommer 2017 dann das Comeback: Sven Alilovic gründete mit einigen Freunden den Klub neu. Mit Erfolg.


    Innerhalb von zwei Jahren stieg die Eintracht zweimal auf und spielt seit dieser Saison in der Kreisliga A. 3:3-Unentschieden ging das erste Spiel in der Kreisliga A bei Barisspor 84 aus. Nur einen Tag nach dem Remis stellten die 16er Wolfgang Gräfen als neuen Trainer vor. Er löst Daniel Treinies, der aufgrund beruflicher Verpflichtungen kürzer treten muss, ab. "Wir hatten mit Wolfgang gute Gespräche und haben ihn daraufhin verpflichtet. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit", erklärt Alilovic.


    https://www.reviersport.de/art…berg-djk-boss-wiegelt-ab/

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  • Vergessene Vereine: Die Sportfreunde Katernberg fusionierten 2017 mit DJK Katernberg 19 und spielen in der Bezirksliga.


    Hier war der „Boss“ zuhause. Freilich: Mit Helmut Rahn, dem Siegtorschützen im Endspiel um die Fußball-Weltmeisterschaft 1954, verbinden Essener gemeinhin eine rot-weisse Geschichte. Schließlich spielte der Angreifer zum Zeitpunkt der WM in der Schweiz längst an der Hafenstraße. Als waschechter Katernberger aber kam er 1950 vom SC Oelde 09 zu den Sportfreunden, die er ein Jahr später wieder verließ. RWE hatte dem Nachbarn rund 7.000 D-Mark für Rahn geboten.


    https://www.reviersport.de/art…tern-von-helmut-rahn-auf/

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  • Seit 2014 existiert Adler Union Frintrop - ein Fusionsklub. Wir sprachen mit dem ersten Vorsitzenden des Fußball-Bezirksligisten, Günther Droll, über die Entwicklung.


    Im Jahr 2014 beschlossen die Essener Traditionsvereine und Platznachbarn DJK Adler Frintrop und Union Frintrop eine gemeinsame Zusammenarbeit. Günter Droll, ehemaliger Spieler, Trainer und von 1996 bis 2014 Vorstandsmitglied bei Union, erinnert sich an die Entscheidung der Fusion zurück: „Ich nahm Kontakt zum damaligen Leiter der Fußball-Abteilung von Adler Frintrop, Stefan Köther, auf. Wir beide erkannten schnell, dass beide Klubs davon profitieren würden.“


    https://www.reviersport.de/art…von-adler-union-frintrop/

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  • Wie entwickelten sich die Fusionsklubs? In dieser Folge: Fußball-Landesligist ESC Rellinghausen 06. Dafür haben wir mit Vorstandsmitglied Thomas Fehre gesprochen.


    Der Essener Sport Club Rellinghausen 06 setzt sich aus mehreren Fusionen zusammen. Damals, im Jahr 2004, waren vier unterschiedliche breit aufgestellte Fußballvereine auf dem Sportplatz „am Krausen Bäumchen“ beheimatet. Zuerst einigten sich die Ballfreunde Essen-Süd und der SC Rellinghausen auf eine Zusammenarbeit unter dem Namen SC Rellinghausen-Süd 19/46. Kurz darauf fusionierte dieser mit dem VfB Rellinghausen 08 und dem ESV 10/21.


    https://www.reviersport.de/art…des-esc-rellinghausen-06/

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  • RuWa Dellwig ist offiziell in die Bezirksliga aufgestiegen. Für Trainer-Urgestein „Hansi“ Wüst war es die letzte Saison als Chef-Trainer. Trotzdem bleibt der 67-Jährige dem Verein erhalten.

    Seit dem Verbandstag am Mittwoch ist klar: RuWa Dellwig wird in die Bezirksliga aufsteigen. In der abgebrochenen Kreisliga-Saison war RuWa unangefochtener Spitzenreiter und hatte bereits 15 Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Alemannia Essen. Trainer Johann „Hansi“ Wüst zeigte sich erfreut über die Nachricht des FVN: „Wir freuen uns über die Entscheidung. Es war klar, dass wir uns diesen Vorsprung nicht mehr hätten nehmen lassen. Die Mannschaft hat das Ziel erreicht und sich mit großem Abstand durchgesetzt.“


    https://www.reviersport.de/art…tm_campaign=rsstatlinkbox

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  • Christian Mikolajczak trainiert ab der kommenden Saison den Essener Bezirksligisten TuS Essen-West 81. RevierSport hat mit dem 39-Jährigen gesprochen.

    Anfang Februar wurde bekannt, dass Christian Mikolajczak ab der Saison 2020/21 das Traineramt beim Bezirksligisten TuS Essen-West 81 übernehmen wird. Der 39-jährige Ex-Profi trainierte zuletzt den FSV Duisburg von Januar 2019 bis April 2019. Zuvor coachte er fast drei Jahre den VfB Speldorf und führte den Verein 2017 zum Oberliga-Aufstieg.

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    https://www.reviersport.de/art…tm_campaign=rsstatlinkbox

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  • Kreisliga-Hammer! Ex-S04-Spieler und RWE-Kapitän kommt


    Transfer-Hammer im Essener Amateurfußball: Markus Heppke wechselt zu SuS Haarzopf II in die Kreisliga B! Bis zur Sommerpause lief der 35-Jährige noch für den Oberligisten SpVg Schonnebeck auf. “Markus ist ein super Typ. Ein ehrlicher, netter und zuvorkommender Mensch. Er kennt auch einige Spieler aus der Mannschaft. Mit Thomas Denker, Nils Zander und mir hat er noch bei Schonnebeck zusammengespielt. Bei den ersten Trainingseinheiten hat sich Markus direkt wohl gefühlt. Das ist natürlich eine tolle Sache für den Verein. Wir freuen uns, ihn bei SuS Haarzopf begrüßen zu dürfen“, erklärte Marc Enger, Spieler und Teammanager der Haarzopfer, gegenüber RevierSport.


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  • Ex-Schalke-Talent hört auf – Nachfolger wird gesucht


    Fußball-Landesligist BG Überruhr muss den Verlust von Top-Stürmer Esad Morina verkraften. Der Verein ist auf der Suche nach einem potenziellen Nachfolger.

    Ende Mai gab der Essener Landesligist Blau-Gelb Überruhr die Verpflichtung von Esad Morina bekannt. Es war ein Transfercoup. Der 24-jährige Stürmer wurde in der Jugend unter anderem bei Rot-Weiss Essen, Schalke 04, St. Pauli und der TSG Hoffenheim ausgebildet. Für Schalke schoss er zwischen der U15 und U19 in 58 Spielen 34 Treffer, beim FC St. Pauli war der Stürmer in der A-Junioren-Bundesliga zehnmal in neun Partien erfolgreich.


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  • In seiner Zeit bei Speldorf gerne mal der einzige Nicht-Fusskranke im Kader, aber auch mit viel Verletzungspech und eben der beruflichen Doppelbelastung. Ist wohl der gesunde Schritt ins normale Leben, den die Mehrzahl der Akademie-Spieler, die es nicht in den Profibereich schaffen, tun müssen.

  • Nach Pokalhighlights soll der Aufstieg her


    Bezirksligist Adler Union Frintrop ist in der dritten Runde des Niederrheinpokals mit 1:3 gegen den SV Straelen ausgeschieden. Trainer Marcel Cornelissen war dennoch hoch zufrieden.

    Nach großem Kampf musste sich Adler Union Frintrop dem großen Favoriten aus Straelen geschlagen geben. Nach Yannick Reiners Treffer zum zwischenzeitlichen 1:2 schnupperte der Bezirksligist sogar für kurze Zeit an der Sensation, ehe Cagatay Kader das Spiel aus sich der Gäste nach einem Konter entschied.


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