[Reformen] Sammelthread Ligareformen (inkl. DFB-Taskforce)

  • nicht richtig. Lv können einen Rv verlassen ohne dass dieser aufgelöst wird

    Können sie schon. Macht aber keinen Sinn den immer noch übergroßen Regionalverband Süd aus Baden-Württemberg und Bayern aufrecht zu erhalten.

    doch macht schon Sinn denn unter der eingleisigen 3.Bundesliga können maximal 5 Rv ihren Meister direkt aufsteigen lassen


    btw:

    Der Regionalverband Baden-Württemberg …


    … Die Regionalverbände können meinetwegen bleiben wie sie sind.

    :keineahnung1:

    #22/5 5 Regional-Verbände = 5 Regional-Ligen = 5 Regional-Meister = 5 Aufsteiger

  • Was gibt es daran nicht zu verstehen? Man kann die Regionalverbände lassen wie sie sind. Wenn man aber schon den Aufwand macht einen Antrag in den Bundestag zu einer Neugliederung einzubringen, dann macht man doch lieber gleich 6.

    #Gegen Aufstockung der 3. Liga auf 22

    #Gegen 5 Absteiger

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  • es kann und soll bei 5 Regionalverbänden bleiben, damit alle 5 Regionalmeister direkt aufsteigen können :ja1:


    ps: die Frage ist noch offen


    wobei die RL Südwest zu einer Liga mit doppelgewichtung verschmolzen wurde.

    worin soll denn die 'Doppelgewichtung' bestehen zur Rl West z.b. ?

    :?:

    #22/5 5 Regional-Verbände = 5 Regional-Ligen = 5 Regional-Meister = 5 Aufsteiger

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  • Dazu müsste man auf 4 Regionalverbände reduzieren.

    Wie den kleinsten auflösen, oder wie stellst du dir das vor?

    ja da wirds den FRVS treffen als den kleinsten Verband. der SFV ist ja schon groß genug, also müssen die betroffenen 3 Lv zum WDFV, wobei der Schnitt durch den Metropolraum Rhein-Main natürlich blöd ist, aber hilft ja nix

    dann können die 4 Regionalmeister Süd, West, Nord, Nordost direkt aufsteigen in einem 22/4 oder 20/4.

    die fällige Höhergewichtung von Süd und West erfolgt dann auf der Regionalebene jeweils durch eine gestaffelte Liga mit also mehr Teilnehmerplätzen.

    #22/5 5 Regional-Verbände = 5 Regional-Ligen = 5 Regional-Meister = 5 Aufsteiger

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  • das Kriterium 'Mannschaftszahlen' für Direktaufsteiger ist eine Erfindung exklusiv für den Aufstieg nach oben aus den Regionalligen der Männer.

    bei den Regionalligen der Frauen wird es nicht angewandt.

    bei den Ol und Lv unter der Rl Nord wird es nicht angewandt, bei den Ol und Lv unter der Rl SW wird es auch nicht angewandt.

    mit etwas Zeit müsste man mal weitere untere Ligen abklopfen.

    #22/5 5 Regional-Verbände = 5 Regional-Ligen = 5 Regional-Meister = 5 Aufsteiger

  • In Westfalen werden die Aufstiegsplätze jedes Jahr zu Saisonbeginn an die Kreise im Verhältnis zu ihren Mannschaftszahlen vergeben. In Niedersachsen haben größere Kreise mehr Aufstiegsplätze. Bei uns in Württemberg wurde eine Neugliederung zu 12 etwa gleich großen Bezirken ausgearbeitet, die beim nächsten Verbandstag voraussichtlich beschlossen wird. Dass in Hessen die Bezirke Frankfurt und Kassel jeweils 2 Staffeln der Gruppenliga haben, hat sicherlich auch seine Berechtigung durch Mannschaftszahlen.


    Verbesserungswürdig sind die Ligen bei denen das Kriterium Mannschaftszahlen nicht angewandt wird. Finde mal einen Württemberger hier im Forum, der die Aufstiegsregelung zur Oberliga Baden-Württemberg als gerecht empfindet. Dass Anhängerinnen und Anhänger von einem Verein der Frauen-Regionalliga Süd den Aufstiegsmodus gerecht finden, würde ich auch eher bezweifeln.

    #Gegen Aufstockung der 3. Liga auf 22

    #Gegen 5 Absteiger

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  • Weser-Ems:

    • Jade-Weser-Hunte und Emsland sind doppelt gewichtet
    • Ostfriesland und Osnabrück haben sogar jeweils eine eigene Bezirksliga

    Hannover:

    • Region Hannover hat 4 Aufsteiger und 4 Relegationsplätze
    • Diepholz und Hildesheim haben 2 feste Aufstiegsplätze

    Braunschweig:

    • Nordharz hat 3 Aufsteiger
    • Göttingen/Osterode hat 2 Aufsteiger

    Lüneburg:

    • Heide/Wendland hat eine eigene Bezirksliga

    Das bezieht sich jetzt alles auf letzte Saison, zumindest so wie es zu Saisonbeginn festgelegt wurde. Was daraus pandemiebedingt wurde, weiß ich nicht.

    #Gegen Aufstockung der 3. Liga auf 22

    #Gegen 5 Absteiger

  • Weser-Ems:

    • Jade-Weser-Hunte und Emsland sind doppelt gewichtet
    • Ostfriesland und Osnabrück haben sogar jeweils eine eigene Bezirksliga

    Hannover:

    • Region Hannover hat 4 Aufsteiger und 4 Relegationsplätze
    • Diepholz und Hildesheim haben 2 feste Aufstiegsplätze

    Braunschweig:

    • Nordharz hat 3 Aufsteiger
    • Göttingen/Osterode hat 2 Aufsteiger

    Lüneburg:

    • Heide/Wendland hat eine eigene Bezirksliga

    Das bezieht sich jetzt alles auf letzte Saison, zumindest so wie es zu Saisonbeginn festgelegt wurde. Was daraus pandemiebedingt wurde, weiß ich nicht.

    Ob das jetzt wirklich was mit Mannschaftszahlen zu tun hat weiß ich jetzt nicht, aber bei Lüneburg weiß ich genau das die Aufteilung schon so alt sind, das man da nicht die aktuellen Zahlen nehmen kann.

  • Nee, man teilt die Regionalverbände einfach dem Freistaatenmodell (ggf. Sachsen-Anhalt noch im RV Südost) entsprechend ein.

    das wäre ja ein völliger Irrweg, Regionen mit solchen Flächenunterschieden und damit ein Privileg für West, einfach maßlos ungerecht. deswegen wirds auch nicht kommen :stop:

    #22/5 5 Regional-Verbände = 5 Regional-Ligen = 5 Regional-Meister = 5 Aufsteiger

  • Eine Liga mit einer Normalgröße von 22 Mannschaften mit 5 Absteigern ist auch ein völliger Irrweg. Außerdem ein Privileg für Nord und Nordost, realistisch betrachtet auch für Bayern, einfach maßlos ungerecht. Deshalb wird's auch nicht kommen. :smile:

    #Gegen Aufstockung der 3. Liga auf 22

    #Gegen 5 Absteiger

    Einmal editiert, zuletzt von Rems Murr ()

  • Die Regionalverbände können meinetwegen bleiben wie sie sind. Meinetwegen können sie auch ihre Regionalligen behalten. Nur feste Aufstiegsplätze können sie halt nur bekommen, wenn es genug gibt, sodass ihnen entsprechend ihrer Größe auch ein fester Aufstiegsplatz zusteht.

    gemessen an allen qualitativ und quantitativ richtig eingeordneten Einflussgrößen sind der NFV und der NOFV groß genug, eine eigene Rl deckungsgleich mit dem Verbandsgebiet als eine von fünf mit einem von fünf festen Aufstiegsplätzen zu verantworten. dazu muss eben durch Erweiterung der 3.Liga auf 22 die Möglichkeit geschaffen werden.

    ein qualititativ richtige Einordnung bedeutet, dass man erkennnt, wie beschaffen die Einflussgröße ist und worauf sie richtigerweise bezogen wird. zum Beispiel: aus höheren Mannschaftszahlen im reinen Amateurbereich runter bis in die untersten Kreisklassen wird abgeleitet, dass die Spitze der Amateure, die Edel-Amateure mehr vertreten sind auf der höchsten Ebene, die ein Amateurverein erreichen kann, welche ist die vierte Ebene. diese Höhergewichtung kann verwirklicht werden durch eine gestaffelte Regionalliga Süd mit sogar bis zu 34 Startplätzen da sind wirklich viele Edelamateurvereine gut gefördert.

    der Blick auf den einen Aufstiegsplatz ist gar nicht wichtig für die Vereine, die gar nicht die Basis haben für die Vollprofessionalisierung und die Ambition auf die 3. Bundesliga

    #22/5 5 Regional-Verbände = 5 Regional-Ligen = 5 Regional-Meister = 5 Aufsteiger

  • Eine Liga mit einer Normalgröße von 22 Mannschaften mit 5 Absteigern ist auch ein völliger Irrweg.

    nein grenzwertig aber machbar


    Außerdem ein Privileg für Nord und Nordost,

    falsch es ist die bestmögliche Annäherung an eine unprivilegierte Gleichstellung, wenn erst die Regionalverbände im Süden und Südwesten angeglichen werden durch den Übertritt vom Lv He in den FRVS und dann gilt: 5 Rv = 5 Rl = 5 Meister = 5 Aufsteger

    #22/5 5 Regional-Verbände = 5 Regional-Ligen = 5 Regional-Meister = 5 Aufsteiger

  • Die Regionalverbände können meinetwegen bleiben wie sie sind. Meinetwegen können sie auch ihre Regionalligen behalten. Nur feste Aufstiegsplätze können sie halt nur bekommen, wenn es genug gibt, sodass ihnen entsprechend ihrer Größe auch ein fester Aufstiegsplatz zusteht.

    gemessen an allen qualitativ und quantitativ richtig eingeordneten Einflussgrößen sind der NFV und der NOFV groß genug, eine eigene Rl deckungsgleich mit dem Verbandsgebiet als eine von fünf mit einem von fünf festen Aufstiegsplätzen zu verantworten. dazu muss eben durch Erweiterung der 3.Liga auf 22 die Möglichkeit geschaffen werden.

    ein qualititativ richtige Einordnung bedeutet, dass man erkennnt, wie beschaffen die Einflussgröße ist und worauf sie richtigerweise bezogen wird. zum Beispiel: aus höheren Mannschaftszahlen im reinen Amateurbereich runter bis in die untersten Kreisklassen wird abgeleitet, dass die Spitze der Amateure, die Edel-Amateure mehr vertreten sind auf der höchsten Ebene, die ein Amateurverein erreichen kann, welche ist die vierte Ebene. diese Höhergewichtung kann verwirklicht werden durch eine gestaffelte Regionalliga Süd mit sogar bis zu 34 Startplätzen da sind wirklich viele Edelamateurvereine gut gefördert.

    der Blick auf den einen Aufstiegsplatz ist gar nicht wichtig für die Vereine, die gar nicht die Basis haben für die Vollprofessionalisierung und die Ambition auf die 3. Bundesliga

    Der NFV ist nach so ziemlich allen Kriterien für ein Sechstel genau richtig. Beim NOFV mit 14,6% der Mannschaften kann von mir aus wegen anderer Kriterien ein Auge zu drücken, sodass sie ein Sechstel der Aufstiegsplätze bekommen. Aber nicht ein Fünftel. Wenn du meinst, dass ihnen mehr Regionalligaplätze zustehen und die Zahl der Aufstiegsplätze so egal ist, können sie ja mit 24 Mannschaften spielen.

    #Gegen Aufstockung der 3. Liga auf 22

    #Gegen 5 Absteiger

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