BSG Chemie Leipzig [Aktuelles]

  • Chemie startet in das letzte Saison-Drittel:
    Nach Auftaktserie mit 10 Siegen + DFB-Pokal-Sensation, einem November-Einbruch mit 3 Heim-Remis und zwei Auswärtsklatschen, mit dem aus einen 7-Punkte Vorsprung ein 3-Punkte Rückstand zum Hinrundenabschluss wurde und welcher letztlich einen Trainerwechsel zur Folge hatte - und einer bislang verlustpunktfreien Rückrunde, klopft Chemie wieder an der Tabellenspitze an. Konkurrent Luckenwalde macht zwar einen bärenstarken Eindruck, musste aber in zwei Heimspielen der Rückrunde Punkte abgeben.
    Chemie muss morgen zum alten Angstgegner VFC Plauen. Dieser ist in den letzten Wochen in die Nähe der Abstiegsplätze durchgereicht worden und hat aktuell erhebliche Verletzungssorgen. Aber auch bei Chemie fehlen einige Langzeitverletzte (Berg, Kirchstein, L.Schmidt) und kurzfristig erkrankte oder verletzte Spieler (Karau, Wajer). Man darf also gespannt sein, ob es einer Leutzscher Mannschaft erstmals seit 2005 gelingt, einen Punkt im Vogtlandstadion zu holen oder ob man dort gar erstmals seit 1997 wieder gewinnen kann. Notwendig wäre letzteres angesichts der Konstellation an der Tabellenspitze

    "Wer nicht alles gibt, gibt nichts!" (Alfred Kunze)

    Einmal editiert, zuletzt von Guenni ()

  • Chemie startet in das letzte Saison-Drittel:
    Nach Auftaktserie mit 10 Siegen + DFB-Pokal-Sensation, einem November-Einbruch mit 3 Heim-Remis und zwei Auswärtsklatschen, mit dem aus einen 7-Punkte Vorsprung ein 3-Punkte Rückstand zum Hinrundenabschluss wurde und welcher letztlich einen Trainerwechsel zur Folge hatte - und einer bislang verlustpunktfreien Rückrunde, klopft Chemie wieder an der Tabellenspitze an. Konkurrent Luckenwalde macht zwar einen bärenstarken Einbruch, musste aber in zwei Heimspielen der Rückrunde Punkte abgeben.
    Chemie muss morgen zum alten Angstgegner VFC Plauen. Dieser ist in den letzten Wochen in die Nähe der Abstiegsplätze durchgereicht worden und hat aktuell erhebliche Verletzungssorgen. Aber auch bei Chemie fehlen einige Langzeitverletzte (Berg, Kirchstein, L.Schmidt) und kurzfristig erkrankte oder verletzte Spieler (Karau, Wajer). Man darf also gespannt sein, ob es einer Leutzscher Mannschaft erstmals seit 2005 gelingt, einen Punkt im Vogtlandstadion zu holen oder ob man dort gar erstmals seit 1997 wieder gewinnen kann. Notwendig wäre letzteres angesichts der Konstellation an der Tabellenspitze

    Noch eine weitere Saison Oberliga Süd mit Chemie muss jetzt wirklich nicht sein und würde sicher auch finanziell zehren. Luckenwalde spielt allerdings bisher tatsächlich eine bärenstarke Saison, leider.

    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!

  • Noch eine weitere Saison Oberliga Süd mit Chemie muss jetzt wirklich nicht sein und würde sicher auch finanziell zehren. Luckenwalde spielt allerdings bisher tatsächlich eine bärenstarke Saison, leider.

    Natürlich haben wir "Blut geleckt" in der letzten Saison, Rl ist schon um einiges spannender als OL, zumal wohl nächste Saison dort noch mehr attraktive Gegner sein werden als voriges Jahr. Sollte es nicht klappen, hätte man hingegen wohl mit zwei Absteigern aus der Lausitz harte Konkurrenz.
    Finanziell sollte es aber keine Probleme geben, bislang haben die Verantwortlichen bei Chemie aus den wiederholten Fehlern des FC Sachsen gelernt - es wird nur das ausgegeben, was eingenommen wurde - auch wenn es möglicherweise zu Lasten des sportlichen Erfolgs geht.

    "Wer nicht alles gibt, gibt nichts!" (Alfred Kunze)


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    Chemie muss morgen zum alten Angstgegner VFC Plauen. Dieser ist in den letzten Wochen in die Nähe der Abstiegsplätze durchgereicht worden und hat aktuell erhebliche Verletzungssorgen. Aber auch bei Chemie fehlen einige Langzeitverletzte (Berg, Kirchstein, L.Schmidt) und kurzfristig erkrankte oder verletzte Spieler (Karau, Wajer). Man darf also gespannt sein, ob es einer Leutzscher Mannschaft erstmals seit 2005 gelingt, einen Punkt im Vogtlandstadion zu holen oder ob man dort gar erstmals seit 1997 wieder gewinnen kann. Notwendig wäre letzteres angesichts der Konstellation an der Tabellenspitze

    (Nur) Ein Auswärtspunkt ist es tatsächlich geworden. :|

    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!

  • (Nur) Ein Auswärtspunkt ist es tatsächlich geworden. :|

    Zwei dicke Chancen kurz vor der Pause, die letzte Viertelstunde vor dem Seitenwechsel und die ersten Minuten dachach ordentlich Druck gemacht, viel mehr wahr leider nicht. Ansonsten viel Leerlauf und häufige Mißverständnisse, mit dem holprigen Platz nicht klar gekommen- außerdem hat Plauen sehr gut verteidigt und in der 2.Hz. ebenfalls zwei sehr gute Chancen. Insgesamt war es ein leistungsgerechtes Remis, einen Sieg hatten wir an dem Tag nicht verdient, muss man ehrlicherweise sagen.
    LuWa hat es auch nicht besser gemacht, nur einen Punkt bei einem Gegner der etwa gleichen Leistungsstärke geholt.
    Chemie muss auch an den beiden nächsten WE auswärts ran, bei Gegnern, die zum. von der Papierform her noch stärker sind(Krieschow und Ludwigsfelde haben sich in der Rückrunde gesteigert und einige richtig starke Ergebnisse geholt) - hoffentlich können wir wenigstens auf Schlagdistanz zu LuWa bleiben. Dazwischen gibts ein Heimspiel (Mi.10.4., - gg. VfL Halle).

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  • Erstmals seit dem "schwarzen November" steht Chemie wieder an der Tabellenspitze! Ein glücklicher 1:0 Auswärtssieg in Krieschow bringt aktuell defacto 1 1/2 Punkte Vorsprung vor Luckenwalde. Chemie tat sich lange schwer, - in der 1.Stunde hatte der Gastgeber deutliche Chancenvorteile, Erst mit der Einwechslung von Druschky kippte das Spiel. Mitte der 2.Hz. schickte er Bury, der den Alleingang verwertete. Danach hatte Heinze zweimal die Entscheidung auf dem Fuß, zuletzt scheiterte er in der 88.min per Handelfmeter. So ziterte sich Chemie ins Ziel, in der Nachspielzeit wäre fast noch der Ausgleich gefallen.
    Ca. die Hälfte der 1100 Zs. feierten ihre Chemiker.
    Jetzt freue ich mich auf den kommenden Mittwoch-Abend, trotz ungünstiger Anstoßzeit sollte zum Heimspiel gg. VfL Halle eine ordentliche Kulisse zusammenkommen.

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  • Chemie muss heute in Sachen absolvierter Spiele vorlegen und den Titel- bzw. Aufstiegskonkurrenten Luckenwalde möglichst weiter unter Druck setzen. Gegen den Vorletzten aus Halle ist Chemie nur von der Papierform her klarer Favorit. Allerdings ist die Verletzten- und Krankheitsliste der Leutzscher nach wie vor sehr lang, so dass man nicht unbedingt von einem Selbstläufer ausgehen sollte.
    Zum VfL aus der Nachbarstadt hat sowohl der Verein als auch das Umfeld von Chemie ein relativ gutes Verhältnis, interessant ist auch, dass es zahlreiche wechselseitige Vergangenheiten gibt: Auf der Trainerbank beim VfL sitzt mit Rene Behring der Chemie-Trainer der Saison 2011/12, sein Co-Trainer Zimmerling spielte 1987 bei der "alten" BSG und auch beim FC Sachsen hatte er später zwei Spielzeiten.
    Abwehrspieler Tommy Barth war in der letztjährigen Regionalligasaison bei Chemie, Torjäger Tommy Kind schoss die Leutzscher 2016 in die Ober- und 2017 in die Regionalliga und wechselte zur aktuellen Saison mit Barth und Sven Schlüchtermann nach Halle. "Schlüchti" ist einer der verdienstvollsten und beliebtesten Chemie-Spieler schlechthin, er brachte das Kunststück fertig, den Weg der Leutzscher von der Kreisklasse bis in die Oberliga mitzugehen, in der Regionalligasaison spielte er dann für die II.MS der BSG in der Stadtliga.
    Andererseits trugen Mittelfeld-Motor Alexander Bury und Chemie-Kapitän Stefan Karau (7 Spielzeiten!) das Trikot des VfL Halle.
    Zum regulären Spieltag am WE wären sicher mehr als 2500 ZS in den AKS gekommen, zur relativ ungünstigen Anstoßzeit, Mittwoch, 18:00 Uhr, hoffe ich, dass es dann wenigstens etwas mehr als 2000 ZS sind.

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  • Gestern war ein richtig guter Tag für Chemie Leipzig. Zum Einen war da der kontrollierte Auftritt mit einem sicheren Heimsieg (3:1) gegen den VfL Halle.
    Trotz einiger gelber Karten und einer gelb-roten war es ein sehr faires Spiel in einer für Amateur-Verhältnisse tollen Atmosphäre. Immerhin hatten zum frühen Mittwoch-Abend 3105 Zuschauer in den AKS gefunden. Die trafen auf Grund der frühen Anstoßzeit auch weit nach Spielbeginn noch ein und verpassten teilweise, dass Chemie bereits in den ersten 20 Minuten mit zwei Treffern das Spiel in die erhofften Bahnen gelenkt hatte. Auch ca. 50-60 Hallenser machten prima Stimmung und feuerten ihre Mannschaft trotz des für sie unglücklichen Spielverlaufs unablässig an.


    Dazu kam die Kunde aus Berlin, dass im Rahmen des Förderprogramms für kommunale Sport- und Kulturstätten der Zuschuss für die Sanierung des AKS bewilligt wurde, zusammen mit der Förderung durch die Kommune in gleicher Höhe kann man nun 4,5 Mio € einsetzen, um die marode Infrastruktur zu sanieren.


    Bereits am Samstag gilt es wieder für die Leutzscher, dann ist man Gast beim Neuling Ludwigsfelde (Hinspiel 2:0 für Chemie). Diese hatten die Hinrunde auf einem Abstiegsplatz abgeschlossen, leiteten aber am ersten Rückrundenspieltag mit einem Sensationssieg (1:0) beim Nachbarn und damaligen Tabellenführer Luckenwalde ihre Aufholjagd ein und brachten die kriselnden Chemiker somit auch ein Stück weit wieder in's Aufstiegsrennen zurück. Inzwischen ist Ludwigsfelde bis auf Platz 8 geklettert und hat bisher in der Rückrunde die meisten Punkte (15 aus 8 Spielen), nach Chemie, geholt.
    Dass die Leutzscher bei diesem schweren Gegner nur drei Tage nach dem letzten Spiel ran müssen, ist sicher kein Vorteil, aber man hatte gestern dennoch ein wenig den Eindruck, dass noch genug Patronen im Magazin geblieben waren für Samstag.

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  • ...Dazu kam die Kunde aus Berlin, dass im Rahmen des Förderprogramms für kommunale Sport- und Kulturstätten der Zuschuss für die Sanierung des AKS bewilligt wurde, zusammen mit der Förderung durch die Kommune in gleicher Höhe kann man nun 4,5 Mio € einsetzen, um die marode Infrastruktur zu sanieren.
    ...

    Was ist denn da geplant? Für eine komplette Sanierung des AKS wird das Geld ja sicher nicht reichen, aber toll, dass etwas passiert. Ich war das letzte Mal vor ca. 3 Jahren da und da bröckelte es schon ordentlich (was natürlich auch seinen Charme hat).

    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!

  • Was ist denn da geplant? Für eine komplette Sanierung des AKS wird das Geld ja sicher nicht reichen, aber toll, dass etwas passiert. Ich war das letzte Mal vor ca. 3 Jahren da und da bröckelte es schon ordentlich (was natürlich auch seinen Charme hat).

    Als erstes müssen Gas-, Wasser-, Abwasser-, Stromleitungen komplett erneuert werden - das ganze System im "Untergrund" ist völlig hinüber. Ist diesbezüglich erstmal eine ordentliche Basis geschaffen, sollte alles andere, auch mit viel Fanunterstützung, nach und nach zu schaffen sein. Aber vorher brauchen wir an einen neuen Sozialtrakt, Flutlicht etc. gar nicht zu denken...

    "Wer nicht alles gibt, gibt nichts!" (Alfred Kunze)

  • Aber immerhin. Freut mich, dass sich da was tut! Ich war da noch nie bei einem Spiel, habe aber mal an einem Werktag "reingespitzt" als ich in Leipzig war. Ich bin kein Groundhopper, aber wenn ich wo bin wo ein altes "ehrwürdiges" Traditionsstadion steht, gucke ich vorbei.

  • Da ich nicht vor Ort war, kopiere ich mal den Bericht unseres leutzscherfreundeskreis-users "Paparazz Locke" rein:
    "Das Unentschieden war aus unserer Sicht glücklich. Aber nach solch einer Woche mit den vielen Verletzten und Kranken, sowie den zwei Gesperrten könnte der Punkt noch wertvoll werden.
    Mit Rode, Karau und Troglic war unsere Defensive öfters einfach zu langsam. Dazu kamen haarsträubende Fehler von Wendschuch und Böttger im Spielaufbau. Vielleicht wäre das Spiel anders verlaufen, wenn Keßler zu Beginn die erste Großchance genutzt hätte.
    Kurz vor dem Halbzeitpffif war nach einem Einwurf der Gastgeber unsere Viererkette im Tiefschlaf und Karau zu langsam und es stand verdient 0:1. Zuvor hatte Latte uns die Null gehalten.
    Zu Beginn der zweiten Halbzeit stahl Böttger einem Ludwigsfelder in seiner Hälfte den Ball nahm richtig Fahrt auf und passte mustergültig auf Bury, der mühelos einschob. Wie aus dem Nichts der Ausgleich. Leider hatte auch danach Ludwigsfelde die besseren Chancen und brachten es fertig nach einer mustergültigen Flanke den Ball per Fuß noch an die Lattenoberkante zu befördern, anstatt ins Chemie-Tor.
    Mit der letzten Aktion des Spieles hätte Heinze freistehend fast noch den Siegtreffer erzielt. Nur merkte er nicht, dass er völlig allein mit dem Rücken zum Tor stand und versuchte es mit einem Heber.
    Letztendlich sehe ich es als Punktgewinn. Unsere Chemie-Spieler sind platt. Ich hoffe, dass in den neun Tagen bis Rudolstadt die Kranken wieder gesund werden und die müden Beine wieder munter.
    Interessant war die Zuschauerzahl von 783. Handgezählt waren etwa 600 Chemiker im Gästeblock. Und auf der Heimseite waren mindestens 400 Zuschauer..."

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  • Chemie hatte lange Mühe, gegen die zweikampfstarken Gastgeber in's Spiel zu kommen, gegen Ende der 1.Halbzeit hatte Rudolstadt aber dann Probleme mit dem leutzscher Tempo - folgerichtig das 1:0 durch den endlich genesenen Florian Schmidt nach toller Vorarbeit von Druschky kurz vor der Pause. Die 2.Hz begannen die Leutzscher zu inaktiv und prompt fiel der Ausgleich in der 53.Minute. Chemie fand aber nach einer Stunde Spielzeit eine schnelle Antwort, ein etwas kurioser Treffer, denn eine Hackenablage von Heinze nahm Kurs auf den Innenpfosten, der Ball wurde aber doch noch von Keßler über die Linie gestupst, bevor er die zahlreichen mitgereisten Chemiefans (ca.700 - insgesamt offiziell 863 ZS)in den Wahnsinn treiben konnte. Chemie hatte in der zweiten Hälfte zahlreiche gute Kontermöglichkeiten, wurde aber erst in der 80.Minute per Foulstrafstoß von Druschky erlöst.
    Damit erhält man den Druck auf Verfolger Luckenwalde aufrecht, wenn er am Sonntag in Plauen ran muss.

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  • Auch wenn ich Fortuna Düsseldorf überhaupt nicht mag, feine Geste!

    Zitat

    Düsseldorfer Flutlicht-Hilfe für Chemie Leipzig


    Lange musste sich die grün-weiße Fangemeinde gedulden, jetzt ist es soweit. Am 22. Mai 2019 gibt sich Bundesligist Fortuna Düsseldorf in Leutzsch die Ehre und tritt zu einem Freundschaftsspiel gegen die BSG Chemie Leipzig an. Der Erlös aus der Partie kommt der Initiative "Flutlicht für Leutzsch" zu Gute.
    ...

    Quelle: mdr.de, ganzer Artikel

    ...und niemals vergessen

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  • Da hat doch jeder mal Bock drauf. Was würde ich das abfeiern, auch mal bei Chemie Leipzig zu Gast zu sein. Mittlerweile dürfte man von den 500.000€ nicht mehr so weit entfernt sein.

  • Da hat doch jeder mal Bock drauf. Was würde ich das abfeiern, auch mal bei Chemie Leipzig zu Gast zu sein. Mittlerweile dürfte man von den 500.000€ nicht mehr so weit entfernt sein.

    Bisher sind es 150 Tsd.€, mit dem Spiel gegen Fortuna dürften 30 - 40 Tsd. hinzukommen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...aber immerhin, anders geht es wohl auch nicht, wenn man halbwegs unabhängig bleiben will.
    Bisher ist noch nicht klar, wie teuer diese Flutlichtanlage wird. Das ist u.a. auch abhängig von einem Grundgutachten, welches auch klären soll, ob die künftigen Masten innerhalb oder außerhalb des Stadionbereicheshttps://www.tag24.de/nachricht…nierung-umbau-aks-1030417platziert werden.

    "Wer nicht alles gibt, gibt nichts!" (Alfred Kunze)

  • Ah okay, ich hatte gedacht, dass es schon so um die 300.000 sein müssten. Hatte dei 500.000 aber auch nur aus einem Chemie-Fanzine entnommen.


    Muss bei einem Aufstieg Chemies diese Saison in der übernächsten Saison dann die Flutlichtanlage stehen? Also insofern mal die Regionalliga halten kann. Bei solch hohen Kosten bin ich immer überrascht, dass sich Dorfvereine (obwohl sie keine große Sponsoren haben) Flutlicht leisten könnten, wohingegen manche Oberligavereine es sich nicht leisten können.

  • Muss bei einem Aufstieg Chemies diese Saison in der übernächsten Saison dann die Flutlichtanlage stehen? Also insofern mal die Regionalliga halten kann.

    Ja. Das wäre aus heutiger Sicht aber quasi ein erfreuliches Luxusproblem :D

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  • Ja, der NOFV schreibt in der Regionalliga Flutlicht vor (Altanlagen 400 Lux, Neuanlagen mindestens 700 Lux). Eine Übergangsregelung gibt es für ein Jahr bzw. in Ausnahmefällen für 2 Jahre. Hier spielt natürlich auch der MDR eine Rolle...

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