Neues aus Dachau

  • Der Chefcoach geht.


    Richter beendet im Sommer sein Trainer-Engagement


    Eine Erfolgsstory geht im Sommer zu Ende. Die Kombination Marcel Richter und der TSV 1865 Dachau - das passte einfach. Der 34-Jährige übernahm die Dachauer zur Saison 2010/11 in der Bezirksliga und führte den Klub binnen vier Jahren in die Bayernliga. In Bayerns zweithöchster Spielklasse etablierte der Ex-Profi den TSV, der im Moment den zehnten Platz in der Süd-Staffel belegt. Im Sommer nun wird Richter nach sieben Jahren seinen Posten als Cheftrainer zur Verfügung stellen, dem Verein aber in anderer Funktion erhalten bleiben.

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Erstrundenaus: 65 Dachau zerschellt an Freising


    Landesligist SE Freising hat die Totopokal-Träume des TSV 1865 Dachau recht unsanft beendet und ist mit einem 5:2 (1:1) in die nächste Runde eingezogen. Das hatten sich die sportlich Verantwortlichen des TSV Dachau ganz anders vorgestellt, räumte 1865-Pressesprecher Henning Beck unumwunden ein. Eigentlich wollte der Bayernligist gegen den Landesligisten aus Freising das Ticket für die zweite Runde des Toto-Pokals buchen. Aber wieder einmal schied 65 gegen einen Landesligisten früh aus. Im vergangengen Jahr hieß der Stolperstein VfB Hallbergmoos, gegen den man im Elfmeterschießen ausschied.


    http://www.fupa.net/berichte/t…llt-an-freisi-894543.html

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Nach 15 sieglosen Spielen in Folge ist Spielertrainer Fabian Lamotte zurück getreten.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Ach du gute Güte, den gibt es auch noch...

    Der war knapp sieben Jahre Spielertrainer in Dachau.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)