1. FC Lok Leipzig +++ Aktuell

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    Fußball-Regionalligist Lok Leipzig droht Insolvenz


    Keine guten Nachrichten für alle Fans des 1. FC Lok Leipzig: dem Fußballregionalligisten droht offenbar die Insolvenz. Laut Medienberichten hat der Verein seit September keine Stadionmiete mehr gezahlt. Auch die Spielergehälter sind in Verzug. Offenbar fehlen bis Saisonende 200.000 Euro. Hintergrund seien weggefallene Sponsorengelder, hieß es.


    quelle: http://www.radioleipzig.de/nac…g-droht-insolvenz-600984/

  • Auch der MDR berichtet von den finanziellen Problemen bei Lok. Bericht


    Zitat: ... Weniger Fans als geplant
    Doch wo kommt der existenzgefährdende Liquiditäts-Engpass her? Zum einen aus völlig verkorksten Planungen der Zuschauereinnahmen. Lok kalkulierte mit deutlich mehr Fans in der ersten Saisonhälfte und nahm dadurch 100.000 Euro weniger ein als geplant." ...


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    Lok hat in der 1. Halbserie einen Schnitt von 5.600 Zuschauern. Da frage ich mich mit wieviel mehr Zuschauern man denn noch gerechnet hat. Die meisten Regionalligisten wären froh, wenn sie nur annähernd soviel Zuschauer hätten.
    Und selbst wenn man das Spiel gegen RB (über 26.000 Zuschauer) abzieht bleibt noch ein Zuschauerschnitt von 2.900


    Also wer da mit viel mehr Zuschauern seinen Etat hochrechnet arbeitet unseriös.

  • Zitat

    Fans von Lok Leipzig protestieren vor der Geschäftsstelle – Gerücht um Insolvenzantrag


    Leipzig. Um 19 Uhr traf sich das Präsidium, anschließend brodelte die Gerüchteküche im Internet. Von einem bevorstehenden Insolvenzantrag am Dienstag war die Rede. Spontan versammelten sich mehrere dutzend Fans von Lok Leipzig am Montagabend zum Protest am Bruno-Plache-Stadion. Teammanager Steffen Kubald konnte sie jedoch beruhigen.
    ...
    Schattenpräsidium will Klubführung übernehmen
    In einem offenen Brief hatten am Sonntag fünf Mitglieder des Vereins das Präsidium zum sofortigen Rücktritt aufgefordert und sich selbst übergangsweise als Nachfolger angeboten. Das Schattenpräsidium will den Fußball-Regionalligisten wieder in sicheres Fahrwasser führen.
    Zum rettenden Ufer fehlen dem Klub derzeit rund 325.000 Euro. Die Lage sei zwar brenzlig, betonte Kubald, aber der Verein stehe keinesfalls kurz vor der Insolvenz. Ein Rücktritt des Vorstands stehe deshalb aktuell nicht zur Debatte.

    Quelle: lvz-online.de, ganzer Artikel

    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!

  • Wie oft waren die jetzt schon pleite? (ehrlich)


    Gar nicht.
    1991 von 1. FC Lokomotive Leipzig in VfB Leipzig um- bzw. rückbenannt (zählte vereinsrechtlich allerdings als Neugründung des VfB)
    1999 1. Insolvenz VfB Leipzig
    2004 2. Insolvenz, Auflösung des VfB Leipzig und Neuanfang als 1. FC Lokomotive Leipzig (Neugründung) in der Kreisklasse

    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!


  • Lok hat in der 1. Halbserie einen Schnitt von 5.600 Zuschauern. Da frage ich mich mit wieviel mehr Zuschauern man denn noch gerechnet hat. Die meisten Regionalligisten wären froh, wenn sie nur annähernd soviel Zuschauer hätten.
    Und selbst wenn man das Spiel gegen RB (über 26.000 Zuschauer) abzieht bleibt noch ein Zuschauerschnitt von 2.900


    Also wer da mit viel mehr Zuschauern seinen Etat hochrechnet arbeitet unseriös.


    sehe ich auch so

    #22/5 5 Regional-Verbände = 5 Regional-Ligen = 5 Regional-Meister = 5 Aufsteiger

  • Am gestrigen Montagabend haben 200 Fans des 1. FC Lokomotive Leipzig an der Demonstration gegen den Vorstand des Vereins teilgenommen. Die Anhänger trafen sich im Bruno-Plache Stadion und zogen gemeinsam zum Vorstandsgebäude. Optisch untermalt wurde die Demonstration mit Plakaten. Die Proteste richten sich gegen die Führungsetage. Medienberichten zufolge fordern die Fans die Veröffentlichung der Bilanzzahlen des Clubs. (Stadionwelt, 26.03.2013)

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Zitat


    Am Sonntag feierte der 1. FC Lok Leipzig einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. Bei Konkurrent Union Berlin II konnte man einen 1:0-Auswärtserfolg einfahren. Doch auch abseits des Rasens gibt es Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft, mit einer neuen Vereinsführung soll nun alles besser werden. Es herrscht Aufbruchstimmung. Damit einer positiven Entwicklung nichts mehr im Wege steht, müssen die Sachsen allerdings auch ihre finanziellen Probleme in den Griff bekommen.


    Der Machtwechsel beim 1. FC Lok ist schon vor den geplanten Neuwahlen am 13. April vollzogen. Nach dem durch Fan- und Sponsoren-Proteste erzwungenen Rücktritt der Vorstände Hartmut Dischereit und Bernd Wickfelder berief der Aufsichtsrat drei Personen des bisherigen Schattenkabinetts in den Vorstand. Dem gehört Präsident Michael Notzon zwar formell noch an, doch er hat seinen Rückzug bereits angekündigt. Die neue Führung wird wohl auf ihrer Premierentagung am heutigen Montag den Wirtschaftsexperten und früheren Schatzmeister Jens Kesseler zum Lok-Chef bestimmen.


    Die gute Nachricht: Eine erste Sichtung der Gläubigerliste ergab keine weiteren Finanz-Leichen im Keller. Die schlechte: Der Verein muss kurzfristig knapp 300.000 Euro aufbringen, um zu überleben. Vorsichtshalber hat sich Lok den Beistand einer Anwaltskanzlei für Insolvenzrecht gesichert. Doch die Zuversicht ist groß, dass bei Gesprächen mit Gläubigern und potenziellen Geldgebern schon in dieser Woche ein Durchbruch gelingt. Ein neuer Hauptsponsor soll in Sicht sein. Ein Wirtschafts- und ein Sportbeirat werden das Präsidium künftig beraten. Auch bei den Fans, die durch diverse Rettungsaktionen bereits 131.000 Euro beisteuerten, herrscht Aufbruchstimmung.


    Quelle: Kicker

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    Trainer Rose verlässt Lok Leipzig


    Marco Rose verlässt am Ende der Saison den 1. FC Lok Leipzig. Das teilte er am Mittwoch der Mannschaft mit. Überraschend kam dieser Schritt allerdings nicht, nachdem sich der 37-Jährige in den vergangenen Wochen nicht klar zum Verein positionieren konnte oder wollte.
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    Rose sollte auf 50 Prozent seines Gehaltes verzichten. Dazu erklärt Rose, dass er mit dem künftigen wirtschaftlichen Rahmen keine Perspektive mehr sehe, den eingeschlagenen Weg in der Regionalliga fortzuführen. "Wenngleich ich absolutes Verständnis für die Budgetplanung auf der Basis absoluter wirtschaftlicher Vernunft zur Rettung des Vereines habe."
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    Quelle: mdr.de, ganzer Artikel

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    EISERN UNION!

  • Lokomotive Leipzig möchte das Duell gegen den Stadtrivalen RB Leipzig im Bruno-Plache-Stadion austragen. Dieses ist zurzeit jedoch nur für 4.999 Fans zugelassen. Polizei und Innenministerium könnten befinden, dass das Spiel in Probstheida nicht zu verantworten ist. Lok-Vizepräsident René Gruschka will Medienberichten zu Folge den Heimvorteil im Stadion nutzen. Außerdem gab er an, weniger Mieter zahlen zu müssen, als im nach Red Bull benannten Leipziger Zentralstadion. Beim letzten Aufeinandertreffen im Mai waren in der Red Bull Arena 20.348 Zuschauer anwesend. Im Pokal werden die Einnahmen, unter anderem durch die Zuschauer, geteilt. Erst nach der Entscheidung soll der Vorverkauf für die Karten starten. (Stadionwelt, 14.09.2013)

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Lok-Klage gegen Rassismusvorwurf


    Das Urteil wird für den 04.10.13 erwartet.
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    Das Urteil ist mittlerweile bekannt und Lok der Verfahrenssieger. Aus einem aktuellen LVZ-Artikel:

    Zitat

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    Der Fußball-Regionalligist 1. FC Lokomotive Leipzig hat das Verfahren vor dem Landgericht Leipzig gegen den Berliner AK gewonnen. Das erklärte Präsident Heiko Spauke am Freitag gegenüber LVZ-Online. Die Probstheidaer hatten sich juristisch dagegen gewehrt, dass die Berliner nach der Partie am 1. September im Bruno-Plache-Stadion behaupteten, von Lok-Fans rassistisch beleidigt worden zu seien.
    Die Verhandlung fand bereits vor zwei Wochen statt. Am Freitag erhielt Lok das positive Urteil vom Landgericht. Bedeutet: Die Berliner dürfen nun nicht mehr behaupten, dass sie bei der Partie in Leipzig rassistisch beleidigt, geschlagen oder mit Bier überschüttet worden sind. Sonst drohe dem Hauptstadtklub eine empfindliche Geldstrafe, sagte Spauke.
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    EISERN UNION!

  • Das dürfte eine erhebliche Umstellung sein, von Wernzes Viktoria Köln zum 1. FC Lok. Beide sportlich in Liga 4 angesiedelt, aber finanziell sicher mehr als ein Klassenunterschied...


    Zitat

    Heiko Scholz heuert bei Lok Leipzig an


    Heiko Scholz heißt der neue Trainer bei Fußball-Regionalligist 1. FC Lokomotive Leipzig. Am Montag gab der Tabellenletzte die Verpflichtung des ehemaligen Lok-Profis bekannt. Der 47-Jährige, der zwischen 1986 und 1990 für Lok Leipzig in der DDR-Oberliga auflief, erhält einen Vertrag bis zum Saisonende.
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    Quelle: mdr.de, ganzer Artikel

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    EISERN UNION!

  • Heiko Scholz bleibt Cheftrainer des 1. FC Lokomotive Leipzig.
    Der Traditionsklub, der in der Regionalliga Nordost sportlich abgestiegen ist und nur noch bei einem Aufstieg
    der TSG Neustrelitz in den Relegationsspielen in die 3. Liga die Klasse halten kann, gab die Vertragsverlängerung
    mit dem Coach um zwei weitere Jahre bekannt.
    Der Kontrakt hat sowohl für die Regionalliga als auch für die Oberliga Gültigkeit.