Der Coronavirus im Sport

  • Der für den 27. November in München geplante Deutsche Rugby-Tag des Deutschen Rugby-Verbandes wird verschoben


    DRT 2021 in München wird verschoben wegen Corona - Deutscher Rugby-Verband
    Liebe Rugbygemeinde,es kommt einem vor, als hätte man alles schon einmal erlebt: Mit Annäherung an...
    www.rugby-verband.de

    "In einer Krisensituation wird ein Kluger nach Lösungen und ein Dummer nach einem Schuldigen suchen"

    (Ludovicus Porcus)

  • Die Heimspiele der bayerischen Mannschaften in den Rugby-Bundesligen wurden abgesetzt.

    "In einer Krisensituation wird ein Kluger nach Lösungen und ein Dummer nach einem Schuldigen suchen"

    (Ludovicus Porcus)

  • 2G ab morgen auch im kompletten Amateurfußball in NRW. Gilt für alle. Zuschauer, Spieler, Schiedsrichter, Trainer, Betreuer und sonstige im Verein tätige.


    Zumindest in Westfalen soll der Spielbetrieb erhalten werden, dazu gab es in Siegen-Wittgenstein heute eine Mitteilung vom Kreisvorsitzenden:


  • 3G für ehrenamtliche Mitarbeiter wie Platzwarte oder Getränkeverkäufer, 2G+ für gesellige Vereinsfeste, ansonsten gilt seit Mittwoch für den Amateurfußball in Nordrhein-Westfalen bei Training und Wettkampf 2G (genesen oder geimpft) - und zwar für Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Zuschauer, sofern sie älter als 15 Jahre sind.


    2G in NRW: Westfalen lässt den Ball weiter rollen
    Die verschärften Corona-Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen haben im Gebiet des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen mit Ausnahme für A- und…
    www.kicker.de

    "In einer Krisensituation wird ein Kluger nach Lösungen und ein Dummer nach einem Schuldigen suchen"

    (Ludovicus Porcus)

  • Die aktuellen Absagen und die Meldungen querbeet aus den Ligen 1 bis 13 - nicht gut und einfach nur zum :kotz: .

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  • Und auch in Bayern ist Winterpause

    Vorstands-Beschluss: Winterpause für den kompletten Meisterschafts- und Pokalspielbetrieb
    Winterpause im Amateurfußball: Die neuen staatlichen Corona-Maßnahmen lassen einen flächendeckenden und geregelten Ligen-Betrieb nicht mehr zu.
    www.bfv.de

    Amateurfußball ist nicht nur ein wichtiger, sondern sogar ein unverzichtbarer Bestandteil in unserer lokalen bzw. regionalen Kultur-Landschaft.

  • Auch in Nordbaden und in Württemberg ist ab sofort Winterpause.


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    Amateurfußball ist nicht nur ein wichtiger, sondern sogar ein unverzichtbarer Bestandteil in unserer lokalen bzw. regionalen Kultur-Landschaft.

  • Fußball: Die erst kürzlich eingeführte bundesweite Zuschauergrenze von 50 % der Stadionkapazität - max. 15.000, hat Berlin ab Mi, den 08.12.21 auf eine Zuschauerbeschränkung von 5.000 verschärft. Andere Bundesländer haben ebenfalls eigene Regelungen (z.T. ab nächste Woche) getroffen. In NRW gab es diesbezüglich reichlich Verwirrung, dort gilt ab heute eine Beschränkung auf 30 % und max. 15.000 Zs, unterhalb der Maximalgrenze von 15.000 Zs sind allerdings 50 % zugelassen. Dementsprechend wird es keine bundesweit einheitliche Regelung, sondern eine Spannweite von 0 bis 15.000 Zs geben.

    Zugelassene Zuschauer Bundesliga:


    Baden-Württemberg - 750 Zs

    VfB Stuttgart

    SC Freiburg

    Karlsruher SC

    FC Heidenheim

    SV Sandhausen

    TSG Hoffenheim


    Bayern - 0 Zs

    FC Bayern München

    FC Augsburg

    SpVgg Fürth

    1. FC Nürnberg

    Jahn Regensburg

    FC Ingolstadt


    Berlin - 5.000 Zs

    1. FC Union

    Hertha BSC


    Bremen - 50%, max. 15.000 Zs

    SV Werder Bremen - 15.000 Zs


    Hamburg - 50%, max. 15.000 Zs

    Hamburger SV - 15.000 Zs

    FC St. Pauli - 50%, 14.773 Zs


    Hessen - 25%, max 15.000 Zs

    SV Darmstadt 98 - 25%, 4.367 Zs ??

    Eintracht Frankfurt - 15.000 Zs


    Mecklenburg-Vorpommern - 1.000 Zs

    F.C. Hansa Rostock


    Niedersachsen - 50%, max. 15.000 Zs

    Hannover 96 - 15.000 Zs

    VfL Wolfsburg - 50%, 15.000 Zs


    Nordrhein-Westfalen - 30%, max 15.000 Zs, 50% unterhalb der Maximalgrenze

    VfL Bochum - 50%, 13.800 Zs

    DSC Arminia Bielefeld - 50%, 13.666 Zs

    Borussia M'Gladbach - 15.000 Zs

    FC Schalke 04 - 15.000 Zs

    1. FC Köln - 15.000 Zs

    Borussia Dortmund - 15.000 Zs

    SC Paderborn - 50%, 7.500 Zs

    Bayer Leverkusen - 50%, 15.000 Zs

    Fortuna Düsseldorf - 15.000 Zs


    Rheinland-Pfalz - 10.000 Zs

    FSV Mainz 05


    Sachsen - 0 Zs

    FC Erzgebirge Aue

    SG Dynamo Dresden

    RB Leipzig


    Schleswig-Holstein - 50%, max. 15.000 Zs

    Holstein Kiel - 50%, 7.517 Zs









    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!

  • In NRW gab es diesbezüglich reichlich Verwirrung, dort gilt ab heute eine Beschränkung auf 30 % und max. 15.000 Zs, unterhalb der Maximalgrenze von 15.000 Zs sind allerdings 50 % zugelassen.

    Verstehe ich das richtig? Bei 15000 Plätzen dürfen 7500 rein, bei 20000 Plätzen aber nur 6000?

  • In NRW gab es diesbezüglich reichlich Verwirrung, dort gilt ab heute eine Beschränkung auf 30 % und max. 15.000 Zs, unterhalb der Maximalgrenze von 15.000 Zs sind allerdings 50 % zugelassen.

    Verstehe ich das richtig? Bei 15000 Plätzen dürfen 7500 rein, bei 20000 Plätzen aber nur 6000?

    Bei letzteren 10000, würde ich annehmen, bei 30000-45000 kämen dann wahrscheinlich immer 15000 raus, sh. z.B. oben Leverkusen.

  • Bei letzteren 10000, würde ich annehmen, bei 30000-45000 kämen dann wahrscheinlich immer 15000 raus, sh. z.B. oben Leverkusen.

    Häh? Bei 30000 hätte ich 9000 vermutet, bei 45000 13500. :keineahnung1:

    Ich musste diesbezüglich auch überlegen. Aber WieWaldi liegt mit seinen Zahlen richtig, so ist in NRW halt der Einfluss der BuLi-Vereine auf die Landesregierung...

    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!

  • Wie erwähnt, gab es in NRW einige Verwirrung. Es wurde von der Landesregierung von 30 % Stadionkapazität und eine Höchstgrenze von 15.000 Zs gesprochen. Später kam dann die Regelung 50 % bis zur Maximalgrenze von 15.000 Zs hinzu. Die NRW-Vereine hatten Mitte dieser Woche alle ihren Vorverkauf gestoppt und dann kurzfristig neu gestartet. Vermutlich hatte sich Arminia Bielefeld deshalb gestern auf 30% beschränkt.


    ...

    Die Kapazitätsbegrenzung greift nun bereits ab 1.000 Zuschauenden. Darüber darf nur noch 30 Prozent der Kapazität genutzt werden. Alternativ kann auch auf 50 Prozent der Gesamtkapazität abgestellt werden. Allerdings gilt in beiden Varianten unabhängig von der Größe des Veranstaltungsorts: Es besteht eine absolute Obergrenze von maximal 5.000 Zuschauenden in Innenräumen und maximal 15.000 Zuschauenden im Freien.

    ...

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