Der Coronavirus im Sport

  • Eine Verlegung des Spieljahres ist unwahrscheinlich, da die Profi Ligen ja schon wieder viel früher spielen werden und gerade die EPL mag den 26.Dezember. Dann können die Amateurligen nicht davon abweichen.


    Das Szenario ist aber maßgeblich von der 3.Liga abhängig. Es wird zwangsläufig eine Sollbruchstelle geben.

  • Eine Verlegung des Spieljahres ist unwahrscheinlich, da die Profi Ligen ja schon wieder viel früher spielen werden und gerade die EPL mag den 26.Dezember. Dann können die Amateurligen nicht davon abweichen.


    Das Szenario ist aber maßgeblich von der 3.Liga abhängig. Es wird zwangsläufig eine Sollbruchstelle geben.

    Bisher weiß auch niemand, wann die DFL wieder spielt.

  • Dieser wichtige Aspekt ist unerheblich?

    Das wird eine Kröte sein, die man schlucken muss. Ob einzelne Teams ein Heimspiel mehr bekommen, anhand des Tabellenplatzes der diesjährigen Saison oder ob auf neutralem Terrain gespielt würde, muss man sehen, wenn dieses Szenario zum tragen käme.
    Es stellen sich ja auch noch Fragen zur DFB Pokal qualifikation. Es wäre auch möglich, dass die Ligen erst in einem Jahr ihre Siason fortsetzten und man im Herbst (ausgedehnte) Landespokale spielt.

  • Das wird eine Kröte sein, die man schlucken muss. Ob einzelne Teams ein Heimspiel mehr bekommen, anhand des Tabellenplatzes der diesjährigen Saison oder ob auf neutralem Terrain gespielt würde, muss man sehen, wenn dieses Szenario zum tragen käme.Es stellen sich ja auch noch Fragen zur DFB Pokal qualifikation. Es wäre auch möglich, dass die Ligen erst in einem Jahr ihre Siason fortsetzten und man im Herbst (ausgedehnte) Landespokale spielt.

    Also das die 1. und 2. Liga anders behandelt werden als die anderen geht wohl nicht. Es gibt ein geschlossenes Ligen System, welches einzuhalten ist. Wenn sich einige Vereine den Luxus leisten Profis zu beschäftigen ist das deren Problem und nicht nötig. Da wäre ich dann echt auf die Rechtsprechung gespannt.

  • Aktuell ist nicht sicher, ob alle gleichzeitig oder überhaupt zu Ende spielen. Die Wahrscheinlichkeit nimmt von den DFL-Ligen nach unten immer weiter ab. Die Bundesligen würden mit Geisterspielen die Saison beenden, schon bei der 3.Liga ist das nicht sicher.

  • Spiele der 1. und 2.Buli nicht vor Mitte Mai. Und wenn danach nur Geisterspiele unter großer Vorsicht, auch u.a. keine Fans im Umfeld der Stadien. Beschluss der Sportminister der Länder.

  • Zitat

    Nach der Eishockey- wird nun auch die Handball-Bundesliga vorzeitig wegen der Corona-Krise beendet. Darauf einigten sich die Klubchefs. Ein Team dürfte sich darüber zumindest ein bisschen freuen.
    Die Handball Bundesliga (HBL) hat ihre Saison aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig abgebrochen. Deutscher Meister ist der THW Kiel.
    Absteiger wird es nicht geben, Aufsteiger sind HSC 200 Coburg und TuSEM Essen. Die HBL startet mit 20 Klubs in die neue Saison, in der es vier Absteiger geben wird.

    mehr: https://www.t-online.de/sport/…hen-kiel-ist-meister.html

  • Es gibt auch keine Zweitligabsteiger, abgesehn von Krefeld, die nicht melden. Hingegen werden die vier Drittlgaführenden Wilhelmshavener HV, Dessau-Roßlauer HV, TuS Fürstenfeldbruch und TV Großwallstadt in die 2. Liga aufgenommen, ohne eine Relegation zu spielen.

  • Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann: warum muss in vielen Sportverbänden partout jetzt schon entschieden werden, wie mit der angefangenen Saison zu verfahren ist. Es wird immer so getan, als könne die kommende Saison regulär durchgespielt werden. Dabei weiß doch niemand, wann ein regulärer Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Es ist doch durchaus möglich, dass das erst im kommenden Frühjahr der Fall ist. Dann könnte man wunderbar die Saison 2019/21 zu Ende spielen und niemand dürfte sich wirklich groß benachteiligt fühlen. Aber dadurch, dass man jetzt schon vorzeitig die Saison für beendet erklärt, schafft man unnötig schon Fakten, die man später eventuell bereut. Und in welcher Form die kommende Saison durchgeführt werden kann, kann ohnehin erst entschieden werden, wenn klar ist, wann die Saison begonnen werden kann.
    Bei einem Abbruch zum jetzigen Zeitpunkt wird es in jedem Fall zu bösem Blut und wohl zu vielen Prozessen kommen. Denn egal, wie man entscheidet, immer werden einige sehr enttäuscht sein und den Weg vors Gericht gehen und dann davon abhängen, welcher Richter entscheidet. Denn diese außergewöhnliche Situation ist in den Paragraphen einfach nicht vorgesehen, und kann daher auch nicht wirklich objektiv entschieden werden. Bei der Lösung Aufstieg ja, Abstieg nein bleibt doch die ganz große Frage, welche Vereine aufsteigen dürfen. Denn die einzige Lösung, die keine großen Proteste auslösen würde, nämlich alle Vereine aufsteigen zu lassen, die theoretisch noch eine Chance auf den Aufstieg haben, scheidet aus praktischen Gründen aus. Denn damit würde ein Massenaufstieg stattfinden, der die gesamte Ligenpyramide mehr oder weniger zum Einsturz kommen ließe. Also muss man irgendwo eine Grenze ziehen und immer irgendwie willkürlich entscheiden. So wie kürzlich im Handball, wo man den Tabellenführer der Männer-Bundesliga zum Meister erklärt, obwohl die Saison noch nicht entschieden war, die Saison in der Frauen-Bundesliga aber ohne Meister für beendet erklärt, da der Vorsprung vor dem Zweiten dort etwas geringer ist.
    Außergewöhnliche Umstände erfordern nun mal außergewöhnliche Entscheidungen. Daher: etwas mehr Geduld und die Saison nur für vorläufig unterbrochen erklären. Wenn sich die Pause wider Erwarten über mehrere Jahre hinziehen sollte und eine Fortführung dann nicht mehr sinnvoll erscheint, bliebe noch genügend Zeit für eine solche Entscheidung.

  • Für Hallen- und indoorSportarten ist die Lage anders als beim Fußball. Handball, Volleyball, Ringen, Kegeln usw. werden vermutlich länger warten müssen. Denen bleibt doch nur Abbruch. Wobei der Handball schon seine ersten Probleme hatte mit Protesten.
    Beim Fußball gehen die Verbände von unterschiedlichen Szenarien aus. Wobei klar wird, Saisonabbrüche schaffen rechtliche Probleme und gehen nicht ohne Sonderverbandstage bzw. außerordentlichen Bundestag.
    Die Bayern sind da vermutlich mit ihrem Vorgehen ganz schlau.

  • Während beim Fußballverband Niederrhein (FVN) und dem Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) noch mit den Vereinen diskutiert wird, hat der Fußballverband Mittelrhein seine Entscheidung bereits bekanntgegeben.


    In den Fußballverbänden am Niederrhein (FVN) und in Westfalen (FLVW) befinden sich die Verantwortlichen derzeit noch in Videokonferenzen in Dialogen mit den Vereinen, ob die Saison weitergespielt wird oder nicht. Der Fußballverband Mittelrhein, der wie die anderen beiden ebenfalls dem Westdeutschen Fußballverband (WDFV) unterstellt ist, soll seine Entscheidung hingegen bereits getroffen haben: Der FVM will die Saison beenden. Das berichtet das Fußballportal Fupa.


    https://www.reviersport.de/art…rhein-will-weiterspielen/

    Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!