• Danny Schwarz wird neuer Cheftrainer beim FC 08 Homburg.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Homburg rüstet ganz schön auf.

    Bedienen sich bislang in anderen Regalen wie zum Beispiel Steinbach.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Ja und? Ehrgeizige bzw. hoffnungsvolle Spieler suchen sich Vereine, die was wollen.

    Und zudem muss man Spielern in 3.Liga und RL auch zubilligen, sie wollen und müssen mit Fußball Geld verdienen.

    Und Vereinen, die was wollen, brauchen solche Spieler.

  • Ja und?

    Du hast nach den Ambitionen von Homburg gefragt, diese werden Steinbach auch nach gesagt. Daher mein Vergleich und das sich Homburg derzeit in höheren Regalen bedient wie Steinbach. Bislang habe ich den FCH auf der Rechnung. Steinbach mit einigen Abgängen von Stammspielern, die bislang noch nicht kompensiert wurden.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Der FC Homburg hat zwei weitere Neuzugänge zu verzeichnen. Offensivspieler Angelos Stavridis (19) kommt via Leihe vom 1. FC Kaiserslautern. Abwehrmann Dominic Schmidt (22) von Bayern-Regionalligist 1. FC Schweinfurt.


    Quelle: Kicker

    Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!

  • Das ist übel.

    Gute Besserung!

    Ansonsten freue ich mich aber auf das DFB-Pokalspiel der Fürther in Homburg.

    Weckt Erinnerungen an die 2.Buli Süd. Homburg hat ja noch so ein good old fashion Stadion und das Saarland ist immer eine Reise wert.

  • Die Zuschauerzahlen sind in Homburg aber noch ausbaufähig, aber ist auch schwer, wenn man im Umkreis von 25km zwei Vereine mit ~10.000 Zuschauern im Schnitt hat. Dazu noch Lautern 30km weiter östlich.

    Sicher, aber selbst zu ihren besten Zeiten war der Publikumsandrang in Homburg mehr als überschaubar. Und dann spielte der Verein zwei Jahrzehnte unter ferner liefen. Potentielle Zuschauer haben sich in dieser Zeit anderweitig orientiert.

    Signaturen sind überbewertet!

  • 10.000 in der Saison 86/87 in der Bundesliga waren Max. im Schnitt in Homburg. Gegenwärtig 1.300. In der 3. Liga würde man sich vielleicht mit den Derby gegen Saarbrücken in den Bereichen von 3.000-5.000 bewegen. Irgendwo im Niveau von Viktoria Köln oder VfB Lübeck

    Ist das noch Fußball?

  • Falls Kondumburg... :kicher: den Aufstieg schaffen sollte, wäre das doch gar nicht so schlecht für die 3.Liga. Der FCH ist jetzt sicherlich kein Verein, auf den man sich jahre- oder jahrzehntelang freut, aber immerhin haben sie ein sehr cooles oldschool Stadion, eine Fan/Ultra/Hoolszene und sind mir persönlich 1000x sympathischer als der aktuelle Zweitligist aus dem Saarland. Im Endeffekt wäre es für mich als neutralen Beobachter aber egal ob es die Stuggis Snickers Kickers machen oder Homburg. Hauptsache keine Zweite oder sowas wie Steinbach und Freiberg!

  • Die Zuschauerzahlen sind in Homburg aber noch ausbaufähig, aber ist auch schwer, wenn man im Umkreis von 25km zwei Vereine mit ~10.000 Zuschauern im Schnitt hat. Dazu noch Lautern 30km weiter östlich.

    Vorweg: 930 Zuschauer beim aktuellen Tabellenstand sind schwach, somit ist die Aussage von GraswurzelKicker „ausbaufähig“ korrekt.

    Man muss aber hier die Entwicklung über einen längeren Zeitraum betrachten. Der FC 08 Homburg hatte Anfang des Jahrtausends in der damals viertklassigen Oberliga Südwest bis 2004 einen Zuschauerschnitt von unter 500, danach bis 2014 zwischen 800-1100. Seit 2012 war der Schnitt aber immer vierstellig. Für Homburg ist das also eine positive Entwicklung. Aktuell liegt der Schnitt bei 1300 und das ohne irgendein Saarderby, denn die Homburger sind der letzte Saarlandklub der Regionalliga Südwest. Auch sonst gibt es eigentlich keinen Verein in der Nähe, wo ein Duell einen Derbycharakter hätte (Lautern II, Pirmasens oder Worms spielen Oberliga).

    Hinzu kommt, dass das Wetter am Wochenende katastrophal war und eine Zweitvertretung in der Regel ein unattraktiver Gegner ist.

    Die Fanszene hat sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten übrigens auch durchaus positiv hinsichtlich der Quantität entwickelt. Mittlerweile fahren auswärts mindestens 30 Leute mit, eher mehr.


    Heißt: Ja, die Zuschauerzahlen in Homburg sind angesichts der Tabellensituation definitiv ausbaufähig, dennoch ist die Entwicklung dieser positiv, da seit Jahren der Schnitt vierstellig ist.